Allgemeine Berichte | 04.06.2025, 13:06 Uhr

Grundschule Pfarrer-Bechtel sammelt Spenden für Naturschutz und Schulgarten

Großes Engagement beim Sponsorenlauf zugunsten der „Thürer Wiesen“

Die Wildvogelstation Kirchwald freut sich über die großzügige Spende der Mendiger Schulgemeinschaft. Fotos: privat

Mendig. Am Donnerstag, 10. April, fand für alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Pfarrer-Bechtel ein Sponsorenlauf zugunsten des geplanten Schulgartens und des ölverschmutzten Naturschutzgebiets „Thürer Wiesen“ statt.

Bereits seit Wochen hatten sich die Kinder mit viel Freude und Spannung auf das Ereignis vorbereitet. Der Startschuss fiel pünktlich um 9 Uhr für die Viertklässler auf dem Kunstrasenplatz am Lavadome. Nach und nach kamen die weiteren Jahrgangsstufen im Abstand von jeweils 15 Minuten hinzu, sodass um 9:45 Uhr alle Klassen, Lehrkräfte sowie zahlreiche Eltern hochmotiviert gemeinsam auf dem Platz waren, um möglichst viele Spendengelder durch das Laufen zu erlaufen. Die Läuferinnen und Läufer wurden dabei vom gut gelaunten Stadionsprecher und Lehrer Simon Rüd angefeuert.

In den Tagen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler Sponsoren im Familien- und Freundeskreis sowie in der Nachbarschaft gesucht, die bereit waren, pro gelaufener Zeitspanne oder als Pauschalbetrag zu spenden. Schnell fanden sich zahlreiche Unterstützer, die das Vorhaben der Schule bereitwillig förderten.

Insgesamt wurden weit über 12.000 Euro gesammelt – eine sensationelle Leistung. Davon wurden 7.000 Euro unmittelbar an die Wildvogelstation Kirchwald überwiesen, die sich unermüdlich für die Rettung der ölverschmierten Tiere einsetzt.

Die Grundschule Pfarrer-Bechtel bedankt sich herzlich bei allen engagierten Läuferinnen und Läufern sowie bei den vielen privaten und gewerblichen Sponsoren, die zum Erreichen dieser hohen Spendensumme beigetragen haben.

Stadionsprecher und Lehrer Simon Rüd.

Stadionsprecher und Lehrer Simon Rüd.

Die Wildvogelstation Kirchwald freut sich über die großzügige Spende der Mendiger Schulgemeinschaft. Fotos: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Magazin Rheinbacher Ausbildungsmesse
Tag der offenen Tür
Empfohlene Artikel
Im Rahmen der Veranstaltungsreiche „Medizin verstehen“ informiert Dr. Thomas Lepping (Chefarzt Akutgeriatrie und Frührehabilitation, li.) über typische Anzeichen, mögliche Auslöser sowie Vorbeugung und Behandlung von Delir-Zuständen.  Foto: Joachim Gies | Marienhaus
85

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Operation ist gut verlaufen, doch plötzlich ist die 90-jährige Patientin nicht mehr wiederzuerkennen: Sie ist unruhig, verweigert Medikamente und fragt nach ihrem bereits verstorbenen Ehemann. „Hinter der plötzlich auftretenden Verwirrtheit kann ein akutes Delir stecken“, erklärt Dr. Thomas Lepping, Chefarzt der Akutgeriatrie und Frührehabilitation am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Weiterlesen

Das Band wird durchschnitten – die Wiederaufbaumaßnahmen in der Niederhut sind abgeschlossen.
74

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Heute ist ein besonderer Tag für unsere Stadt, denn man kann mit Fug und Recht sagen, dass die Niederhutstraße eine Hauptschlagader von Ahrweiler ist. Ein wichtiges Zeichen für den Fortschritt unseres Wiederaufbaus, denn diese Straße ist weit mehr, als Asphalt, Pflaster und neue Leitungen. Sie ist ein Teil der Innenstadt Ahrweilers, ein Ort der Begegnung und des täglichen Lebens.

Weiterlesen

Gegen das Verschwindenlassen von Menschen, insbesondere in El Salvador und Nicaragua, richtete sich ein Infostand der Neuwieder Gruppe von Amnesty International.
31

Neuwied. Gegen das Verschwindenlassen von Menschen, insbesondere in El Salvador und Nicaragua, richtete sich ein Infostand, den die Neuwieder Gruppe von Amnesty International aufgebaut hatte. Die AI Aktivisten prangerten vor allen Dingen diese Menschenrechtsverletzung in Diktaturen an, und sendete eine Petition an die Regierungsstelle von El Salvator, zu deren Unterschrift aufgerufen wurde und viele Passanten diese Form des Protestes mit ihrer Unterschrift unterstützten.

Weiterlesen

Weitere Artikel