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Blick ins Archiv - Juni 2018

Gut sechs Hektar misst das Paradies

12.06.2018 - 08:27

Kreis Ahrweiler. Landrats Geburts- und Todestag - Jubiläen und Jahrestage im Juni im Kreis Ahrweiler

1. Juni: Am 1. Juni 1903 wurden die ersten drei Schwestern, unter ihnen Oberin Philippa, von der Kempenicher Bevölkerung in einer feierlichen Prozession vom Bahnhof zur katholischen Pfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ geleitet. Nach einer Segensandacht bezogen die Nonnen ihr „Klösterchen“, wie das Haus Nummer 8 an der Enggasse bald von den Kempenichern genannt wurde.

Zur Umstellung auf den Sommerfahrplan am 1. Juni 1973 wurde der Personenverkehr auf der Ahrtalbahn-Strecke Dümpelfeld - Lissendorf eingestellt. Heute zeugen nur noch Reste der Tunnel, Empfangsgebäude und Brücken von dieser historischen Strecke.

Am 1. Juni 1983 begann die Theatergruppe Westum mit den Proben für ihre erste Aufführung. Das Stück hieß „Die Ersatzbraut“.

8. Juni: Am 8. Juni 1908, heute vor 110 Jahren, begann Joseph Graf Wolff-Metternich, Eigentümer der Burg Heppingen, am Fuß des Neuenahrer Berges mit dem Abbau von „Eifelfango“ und dem Aufbau der Eifelfango Werke J. Graf Metternich GmbH & Co. KG Bad Neuenahr.

9. Juni: Am 9. Juni 1828 starb Rudolf Felix August Edler von Groote zu Kendenich, Burgherr von Burg Bodendorf und von 1859 bis 1889 Landrat des Kreises Ahrweiler.

Am 9. Juni 1908 legte der damalige Trierer Weihbischof Karl Ernst Schrod den Grundstein zum Bau der Katholischen Pfarrkirche „St. Nikolaus“ in Mayschoß.

11. Juni: Am 11. Juni 1933, heute vor 85 Jahren, wurde der Grundstein zum Bau der St. Michael-Kapelle Esch gelegt. Der schlichte neuromanische Hallenbau ist auf den Umfassungsmauern einer Vorgängerkapelle errichtet und am 29. September 1934, am Fest von St. Michael, eingesegnet worden.

Der 11. Juni ist der 60. Geburtstag von Dr. Jürgen Pföhler, seit Februar 2002 Landrat des Kreises Ahrweiler. Pföhler ist am 11. Juni 1958 in Wittlich geboren worden.

12. Juni: In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste wurde am 12. Juni 1938 das Mineral-Schwimmbad Sinzig feierlich eingeweiht. Die Firma Gebrüder Baum hatte das Bad nach Plänen des Architekten Emil Brake in unmittelbarer Nähe des ebenfalls nicht mehr existierenden Kurhauses an der Kölner Straße in der Nähe der heutigen Auffahrt zur Bundesstraße 266 bauen lassen.

13. Juni: Am 13. Juni 1928 wurde der spätere Unternehmer, Ehrenbürger der Gemeinde und Ehrenmitglied der Sportvereinigung 04/13 Burgbrohl sowie Namensgeber des Manfred-Rhodius-Stadions Burgbrohl geboren.

Am 13. Juni 1968 starb Theodor Bogler, Bruder der Benediktinerabtei Maria Laach. Schon vor seinem Eintritt ins Kloster im Jahr 1927 hatte sich der Keramiker und Designer im Bauhaus in Weimar einen Namen gemacht. Zu Boglers bekanntesten Keramiken gehören die „Mokka-Maschine“ aus dem Jahr 1923 und Varianten der „Kombinationsteekanne“. Theodor Boglers zeitlose Entwürfe, die heute in vielen Museen - unter anderem im Museum of Modern Art in New York - gezeigt werden, stehen für das radikale Umdenken am Weimarer Bauhaus.

16. Juni: Am 16. Juni 1913 ließ der damalige Gemeindevorsteher von Gelsdorf, Münch, am Platz „Am Dreieck“ am Dorfausgang in Richtung Meckenheim eine Kaiserlinde pflanzen, die heute diesen Platz dominiert. An diesem Tag wurde das 25. Regierungsjubiläum von Kaiser Wilhelm II. gefeiert. Zudem fiel das 100. Jubiläum des Sieges über Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig in das Jahr 1913. Viele Orte im damaligen Kaiserreich gedachten dieser beiden Ereignisse mit sogenannten „Kaiserlinden“, wie es sie heute noch in Eckendorf, Eichenbach, Hohenleimbach und Lantershofen gibt.

17. Juni: Am 17. Juni 1998 wurde der Geogarten Engeln feierlich eröffnet.

18. Juni: Am 18. Juni 1808 wurde in Adenau Nicola Baur geboren. 40 Jahre später, im Jahr 1848, wurde Baur Mitglied der Preußischen Nationalversammlung und später Mitglied des Abgeordnetenhauses. Baur setzte in Berlin sozialpolitisch bedeutsame Akzente für seine Eifelheimat. Im Adenauer Stadtteil Breidscheid wurde deshalb ein Platz nach ihm benannt.

Am 18. Juni 1928 verstarb der Remagener Pfarrer und Dechant Heinrich Knopp. Er war nach einem arbeitsreichen Sonntag bei der Abendandacht an den Stufen des Hochaltars der Remagener Pfarrkirche St. Peter und Paul zusammengebrochen und wenige Tage später verstorben. Durch seine Herzlichkeit, Freundlichkeit, Güte und Hilfsbereitschaft hatte er sich während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Seelsorger in Remagen die Liebe seiner Pfarrkinder erworben.

20. Juni: Im Auftrag von Johann Joseph und Helena Kohlhaas, einem kinderlosen Ehepaar aus dem Ort, wurde am 20. Juni 1868 der Grundstein zum Bau der St.-Joseph-Kapelle Beller gelegt. Zwei Jahre später ist das kleine backsteinerne Gotteshaus eingeweiht worden.

23. Juni: Am 23. Juni 1858 wurde in Köln August Menken geboren. Er plante die in den Jahren 1899 bis 1901 erbaute Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr, den im Jahr 1907 gebauten Kirchturm sowie die Kapelle am Alten Markt in Bad Neuenahr.

Am 23. Juni 1993 starb Heinz Erven. Von 1948 bis zu seinem Tod hatte er oberhalb von Remagen sein gut sechs Hektar großes „Paradies“ bewirtschaftet - als „private biologische Versuchs- und Lehranstalt“ für naturgemäßen Obst- und Gemüseanbau und als erste Einrichtung dieser Art in Deutschland.

25. Juni: Am 25. Juni 1893 wurde der Männerchor Lantershofen gegründet, der Vorgänger des heutigen Männer- und Frauenchors Lantershofen. Dorflehrer Seul dirigierte den Chor, und Peter Effertz wurde zum Gründungsvorsitzenden gewählt. Die Mitglieder pflegten anfangs aber nicht nur den Gesang; vielmehr spielten sie im Winzerverein jahrzehntelang auch Theater.

26. Juni: In den Räumlichkeiten der früheren Tourist-Information im Adenauer Rathaus wurde am 26. Juni 2013 das Teilhabezentrum Adenau feierlich eröffnet und eingesegnet. Auch der Pflegestützpunkt Adenau-Altenahr befindet sich dort. Drei Hilfsorganisationen sowie die Verbandsgemeinden und der Landkreis arbeiten in diesem Projekt zusammen, um Menschen mit psychischen, geistigen oder körperlichen Einschränkungen vor Ort Hilfe zu leisten und Angebote zur Lebensgestaltung zu machen.

29. Juni: Am 29. Juni 1873 verstarb in Neuenahr Wolfgang Müller von Königswinter. Für die Quellenweihe am 28. Juli 1858 in Neuenahr durch Prinzessin Augusta von Preußen, die spätere erste deutsche Kaiserin, hatte Müller das Festgedicht mit dem Titel „Segensquell von Neuenahr“ geschrieben. Seitdem kurte Müller fast Jahr für Jahr in Neuenahr. Von 1866 bis 1870 gehörte er sogar dem Verwaltungsrat der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr an. Wegen eines Leberleidens war Müller im Jahr 1873 nach Beul gezogen, einem der drei Dörfer, aus denen der Ort Neuenahr entstand, wo er im selben Jahr im Alter von 57 Jahren starb. Zum Gedenken an den „rheinischen Poeten“ wurde im Jahr 1902 in Bad Neuenahr eine Straße nach Wolfgang Müller benannt.

Am 29. Juni 1943 zog die in Köln ausgebombte Familie von Heinrich Böll in das heute nicht mehr bestehende Hotel „Vier Winde“ in der Oberhut in Ahrweiler. Fast eineinhalb Jahre lang, bis zum 17. November 1944, wohnten Bölls Vater Viktor, seine Mutter Maria, seine Tochter Mechthild und seine Ehefrau Annemarie dort.

30. Juni: Am 30. Juni 2013 wurde das Vermessungs- und Katasteramt Bad Neuenahr-Ahrweiler geschlossen. Seit April 2017 beherbergt das zwischenzeitlich sanierte Gebäude die Bezirksgeschäftsstelle der IHK. An der Gebäudefassade befindet sich nach wie vor ein anfangs umstrittenes Mosaik-Kunstwerk.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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