Gute Nachrichten für den Denkmalschutz im nördlichen Rheinland-Pfalz: Neue Bundesförderungen für historische Gebäude und Orgeln
Kreis Cochem-Zell. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 4. März 2026 über die neuen Förderungen des Denkmalschutz-Sonderprogramms entschieden, eines Programms des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Über das Sonderprogramm können Investitionen in denkmalgeschützte Gebäude gefördert werden, der Bund beteiligt sich mit bis zu 50% der förderfähigen Kosten an der Maßnahme.
Mit dem Programm konnten seit 2009 bereits mehr als 3.000 bedeutsame Kulturdenkmäler und historische Orgeln in ganz Deutschland saniert werden.
Im neuen Fördertopf sind fünf Projekte aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz enthalten: Die Alte Burg in Koblenz erhält eine Förderung in Höhe von 240.000 Euro, die Kirche Oberbieber in Neuwied 122.000 Euro, die Burgruine Isenburg (Kreis Neuwied) 36.772,50 Euro, die Orgel der St. Servatius-Kirche in Landkern (Kreis Cochem-Zell) Mittel in Höhe von 30.781,75 Euro und die Burgruine Virneburg (Kreis Mayen-Koblenz) 219.391,67 Euro Bundesförderung für Sanierungsmaßnahmen.
Der rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Julian Joswig (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) begrüßt die neuen Förderprojekte in der Region: „Es freut mich sehr, dass unsere Haushaltspolitiker mit dem heutigen Beschluss wichtige Projekte in unserer Region unterstützen. Denkmalschutz bewahrt unser kulturelles Erbe und macht Geschichte im Alltag sichtbar. Er stärkt das Bewusstsein für Herkunft und Identität und trägt dazu bei, Städte und Gemeinden lebens- und liebenswert zu gestalten. Ich werde mich auch in Zukunft mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Rheinland-Pfalz und seine Menschen in den politischen Entscheidungen des Bundes bestmöglich berücksichtigt werden.“
Pressemitteilung Büro Julian Joswig
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