Turnerschaft Bendorf 1861/ 1890 e.V. schreibt Tradition groß
Handballer beim Kirmesumzug
Bendorf. Was wäre eine Kirmes ohne Krone? Was wäre eine Kirmes ohne Umzug? Und was wäre eine Kirmes ohne Ortsvereine? Am vergangenen Wochenende war es wieder einmal so weit, das beliebte Volksfest stand in Bendorf auf dem Programm.
Ganz im Zeichen der Tradition stellten sich die Ortsvereine am Kirmessamstag ab 16.ö30 Uhr zum bunten Umzug durch die Bendorfer Straßen auf. Mit dabei natürlich auch eine Abordnung der Turnerschaft Bendorf. Wenngleich es die letzten Jahre vor Sonnenschein nur so strotzte, so öffnete der Himmel in diesem Jahr sämtliche Schleusen. Wie der Bendorfer so schön sagt: „Ma wor bebratscht von owe bis unne“. Aber von dem bisschen Regenwasser ließ man sich nicht beirren.
Gut gelaunt schlängelte sich der Umzug durch die Straßen, um am Kirchplatz angekommen, die größte Eierkrone an ihren angestammten Platz zu bringen. Sogar der Regen hatte ein Einsehen und machte den Weg frei für den fest gepachteten Sonnenschein. So konnten am sehr gut gefüllten Kirchplatz die Vertreter der Vereine die Eierkrone am Kirmesbaum hochziehen.
Auf Wunsch der gastgebenden KuK sollten die Handballer nur mit halber Kraft ziehen, dennoch befand hing sie sehr flott am vorgesehenen Platz. Die Kirmes war eröffnet. Nach einer Stärkung beim Stammitaliener ging es für die TSBler dann auf den Kirmesplatz, um sich ausgelassen dem Treiben hinzugeben. Vielen Dank an die Jungs und Mädels, die den Verein im Umzug vertreten haben.