Allgemeine Berichte | 28.04.2025

Hausener Maibaum zeugt vom aktiven Miteinander

Die zahlreichen Helferinnen und Helfer vor dem Aufstellen des Maibaums in Hausen.  Fotos: BLA

Mayen-Hausen. Traditionen werden im Mayener Stadtteil Hausen nach wie vor gepflegt. Dabei werden Tradition und Pragmatismus oft kombiniert, so wie am vergangenen Wochenende. Bereits am Samstag, 26.04. wurde der Maibaum für den Stadtteil zum Mosellaplatz transportiert, geschmückt und als strahlendes Symbol des Frühlings aufgerichtet.

Üblicherweise wird der Maibaum am Abend des 30. Aprils aufgestellt, aber möglicherweise sind die Hausener einfach nur der Zeit ein wenig voraus. In jedem Falle konnte man am Wochenende ein großes Helferteam gewinnen und so entwickelte sich am Mosellaplatz ein kleines, spontanes Dorffest.

Für die Verpflegung sorgte der Förderverein der Hausener KiTa, die Kinder selbst durften den Baum schmücken und nach getaner Arbeit verbrachten die zahlreichen Helferinnen und Helfer der unterschiedlichsten Hausener Vereine noch ein paar gesellige Stunden bei bestem Wetter.

Ortsvorsteher Sven Weber, der natürlich selbst kräftig Hand anlegte, zeigte sich erneut vom Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft beeindruckt. „Gerade in Zeiten knapper Kassen ist es dieser Zusammenhalt, der es uns in Hausen ermöglicht Traditionen am Leben zu erhalten.“

BLA

Der Maibaum in Hausen wurde am Mosellaplatz mit vereinten Kräften aufgestellt.

Der Maibaum in Hausen wurde am Mosellaplatz mit vereinten Kräften aufgestellt.

Die zahlreichen Helferinnen und Helfer vor dem Aufstellen des Maibaums in Hausen. Fotos: BLA

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Anzeige "Rund ums Haus"
Anzeige LebensKunstMarkt Remagen 2026
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Weinblütenfest in Mayschoss
Weinblütenfest in Mayschoß
Empfohlene Artikel
Auf den Schultern der Kameraden wurde der neue Schützenkönig zur Inthronisierung getragen. Fotos: DU
121

Ahrweiler. Nach dem Königsschießen der Junggesellen-Schützen und den Feierlichkeiten am Fronleichnamswochenende ging das Ahrweiler Schützenfest jetzt in sein letztes Wochenende. Und das stand ganz im Zeichen der Aloisius-Jugend, die am Freitag zunächst ihr Platzkonzert auf dem Markt und anschließend den Festkommers auf dem Blankartshof zelebrierte.

Weiterlesen

Leo Mattuscheck Foto: DU
126

Lantershofen. Als Ortsvorsteher und stellvertretender Ortsvorsteher prägte Leo Mattuscheck insgesamt ein Vierteljahrhundert lang die Geschicke und das Leben in Lantershofen. Am Samstag, 13. Juni ist der frühere Kommunalpolitiker im Alter von 81 Jahren gestorben. Eine Nachricht, die sich am Samstagmorgen in Windeseile im Ort verbreitete und für große Trauer sorgte.

Weiterlesen

Ullrich Remus stellt alle Facetten der Ehrenbreitsteiner Kultur in seinem Outfit dar. Foto: SCH
747

Koblenz. Ehrenbreitstein hat seine eigene Kultur! Hier befindet sich, wie nirgendwo anders in Koblenz, auf kleinstem Raum Klein- und Handwerkskunst, Musik, Offline-Kunst und Galerien in den Straßen, Gassen und Häusern des rechtsrheinischen Stadtteils unterhalb der Festung und rund um den Kapuzinerplatz. In diesem Jahr bietet die Bürgergruppe, der Ortsring Ehrenbreitstein, wieder großes Programm über drei Tage.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Das Foto zeigt das Ensemble „kleine Bühne“.(v.l.n.r. 1. Reihe: Oscar Neuman, Ole Neumann, Stephanie Neumann2. Reihe: Karim Kirner, Stefanie Käufler, Cecylia Darda, Martina Bouhs, Bettina Kurscheid, Elfi Rüd, Jutta Flink, Walther Heling, Hannelore Busch, Olga Steinke)
641

Bad Breisig. Die Theatergruppe „kleine Bühne“ bringt den beliebten Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum als Familienstück open air am letzten Juni-Wochenende im Kurpark der ThermalQuellenstadt auf die Bühne. Die Inszenierung wird im Biergarten Barth im Kurpark aufgeführt und verspricht ein fantasievolles Theatererlebnis für die ganze Familie.

Von Rolf HENZGEN aus Bad Breisig

Weiterlesen

Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
619

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen