Allgemeine Berichte | 15.06.2026

Flickstellen und Schlaglöcher: Die Straße ist teilweise stark renovierungsbedürftig

HeimatCheck: Bad Neuenahr: Ringener Straße soll 2027 saniert werden

Blick auf den südlichen Teil der Ringener Straße.  Foto: ROB

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Unebene Fahrbahnen, zahlreiche Flickstellen und ein insgesamt schlechter Straßenzustand: Leser haben sich im Rahmen der BLICK-aktuell-Serie „HeimatCheck“ zur Ringener Straße in Bad Neuenahr-Ahrweiler gemeldet. Konkret geht es um den Abschnitt von der Ampelanlage bis zur Einmündung Ahrweiler Straße/Danziger Straße. Nach Angaben der Leser befinde sich die Straße bereits seit Jahren in einem sehr schlechten Zustand.

Auf Anfrage von BLICK aktuell bestätigt die Stadtverwaltung den Sanierungsbedarf. Demnach befindet sich die Ringener Straße im Abschnitt von der Sebastianstraße in nördlicher Richtung bis zur Ahrweiler Straße in einem sanierungsbedürftigen Zustand.

Wie die Verwaltung weiter mitteilt, soll im Zuge der geplanten umfangreichen Sanierung und Erneuerung der städtischen Infrastruktur in diesem Bereich auch geprüft werden, in welchem Umfang die Fahrbahn erneuert werden kann. Die Ringener Straße ist Teil der Landesstraße 83 (L 83). Zuständig für den Unterhalt der Straße ist daher nicht die Stadt, sondern das Land Rheinland-Pfalz. Verantwortlicher Straßenbaulastträger ist der Landesbetrieb Mobilität (LBM) mit Sitz in Cochem.

Derzeit laufen laut Stadtverwaltung die Abstimmungen über den Umfang der geplanten Maßnahmen. Parallel dazu werde die Ausschreibung der erforderlichen Planungsleistungen vorbereitet. Die Umsetzung der Bauarbeiten wird nach aktuellem Stand für den Zeitraum zwischen dem ersten und dem vierten Quartal 2027 angestrebt.

Für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedeutet das allerdings, dass sie sich noch etwas gedulden müssen. Bis zu einer grundlegenden Sanierung dürfte die Ringener Straße somit noch einige Zeit in ihrem derzeitigen Zustand bleiben.

Mitmachen beim HeimatCheck!

Mit der Serie HeimatCheck bietet BLICK aktuell Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, auf Missstände oder Probleme vor Ort aufmerksam zu machen. Die Redaktion greift diese Hinweise auf, recherchiert Hintergründe und holt Stellungnahmen der zuständigen Behörden ein. Hinweise und Themenvorschläge können per E-Mail an heimatcheck@kruppverlag.de eingereicht werden. ROB

Blick auf den südlichen Teil der Ringener Straße. Foto: ROB

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