Allgemeine Berichte | 23.03.2026, 13:20 Uhr

Bei der Zufahrt zum Scheiderhof jagt ein Schlagloch das nächste

HeimatCheck: Kobern-Gondorf: Schlechte Zufahrt zum Scheiderhof sorgt für Ärger

Aufgrund der tiefen Schlaglöcher ist der Unmut groß.  Foto: privat
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Kobern-Gondorf. Bereits seit dem vergangenen Winter sorgt die Zufahrt zum Scheiderhof auf dem Höhenzug von Kobern-Gondorf für anhaltenden Unmut bei Anwohnern, Pferdehaltern und Besuchern. Die Straße weist zahlreiche Schäden auf und gleicht stellenweise einer Kraterlandschaft. Ausweichmanöver führen häufig direkt in das nächste Schlagloch.

Von den schlechten Straßenverhältnissen sind nicht nur die Reiterhöfe und Anlieger am Scheiderhof betroffen, sondern auch Besucher des nahegelegenen Manderscheiderhofs mit seinem Bioladen. Hinzu kommt eine starke Nutzung des Streckenabschnitts durch Spaziergänger, Wanderer und Hundebesitzer, die den Weg in Richtung Solaranlage, Scheiderhof und angrenzende Wanderwege nutzen.

Nach Angaben aus dem Umfeld wird die Straße täglich von zahlreichen Fahrzeugen befahren, was den schlechten Zustand zusätzlich verschlimmert. Vor Ort wächst daher der Unmut über die Situation, die von einigen als nicht mehr hinnehmbar bezeichnet wird.

Das sagt die Verwaltung:

Die Verbandsgemeindeverwaltung weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Zuständigkeit für die Instandhaltung solcher Straßen bei der Ortsgemeinde liegt, da es sich um einen Wirtschaftsweg handelt. Die Verwaltung selbst begleitet entsprechende Maßnahmen unterstützend.

Weiter teilt die Verbandsgemeindeverwaltung mit, dass der betroffene Streckenabschnitt bereits bekannt sei und im Jahr 2024 umfassend ausgebessert wurde. Nach erneuten Hinweisen aus der Bevölkerung soll der Bereich nun zeitnah überprüft und erforderliche Maßnahmen zur Schadensbeseitigung eingeleitet werden. Ziel sei es, die Sicherheit im Straßennetz weiterhin zu gewährleisten.

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Mit der Serie Heimatcheck möchte BLICK aktuell genau solche Anliegen aufgreifen: Bürger können ihre Sorgen und Probleme in der Heimatstadt schildern, die Redaktion recherchiert und berichtet über die Reaktionen von Verwaltung und Behörden. Auf diese Weise sollen kleine Ärgernisse und große Herausforderungen gleichermaßen Gehör finden. Schickt uns einfach eine E-Mail an heimatcheck@kruppverlag.de und schreibt uns, wo die Lage vor Ort verbessert werden muss. Wir sammeln eure Ideen und Hinweise, schauen genau hin, haken bei den Verantwortlichen nach und geben euch mit unserer Berichterstattung eine Stimme. ROB

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Aufgrund der tiefen Schlaglöcher ist der Unmut groß. Foto: privat

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