Allgemeine Berichte | 10.03.2026

Food-Sharing, Ukraine-Hilfe, Feuerwehr: Der junge Mann packt an, wo er kann!

Heimathelden: Kaisersesch: Maximilian Schick setzt sich für seine Mitmenschen ein

Maximilian Schick engagiert sich auf vielfältige Weise.  Foto: privat

Kaisersesch. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen – manchmal beginnt dieses Engagement schon in jungen Jahren. Ein Beispiel dafür ist der 14-jährige Maximilian Schick, der sich in mehreren Bereichen aktiv einbringt. Heute stellen wir Maximilian aus Kaisersesch in unserer Serie „Heimathelden“ vor.

Maximilian packt an, wo es geht. So hilft er regelmäßig beim Verteilen von Lebensmitteln im Rahmen von Foodsharing. Dabei hilft er mit, überschüssige Lebensmittel weiterzugeben und damit einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten. Darüber hinaus engagiert sich Maximilian gemeinsam mit seiner Familie in der Unterstützung für die Ukraine. Auch hier packt er mit an, wenn Hilfe organisiert und umgesetzt wird.

Ein weiterer wichtiger Teil seines Engagements sind die örtlichen Vereine. In der Schützenbruderschaft St. Hubertus Kaisersesch ist er aktiv dabei, nimmt an Veranstaltungen teil und hilft bei Festen und Veranstaltungen, wo Unterstützung benötigt wird. Bei schießsportlichen Wettbewerben konnte er zudem bereits mehrere Titel erringen. Seit seinem sechsten Lebensjahr engagiert sich Maximilian außerdem in der Feuerwehr. Begonnen hat er in der Bambinifeuerwehr in Düngenheim, inzwischen ist er seit vielen Jahren Teil der Jugendfeuerwehr. Dort ist er aktuell als Truppführer aktiv und unterstützt ebenfalls bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten der Feuerwehr. Sein Engagement zeigt: Auch junge Menschen übernehmen Verantwortung und leisten einen wichtigen Beitrag für ihre Gemeinschaft.

Heimathelden gesucht!

BLICK aktuell möchte auch weiterhin Menschen und Initiativen eine Bühne geben, die sich in besonderer Weise für unsere Gemeinschaft einsetzen.

Kennen Sie jemanden, der ein echter Heimatheld ist? Dann senden Sie uns Ihren Vorschlag mit einer kurzen Beschreibung per E-Mail an: redaktion@kruppverlag.de.

ROB

Maximilian Schick engagiert sich auf vielfältige Weise. Foto: privat

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