Eine Sommerwanderung der Ortsgruppe Kaisersesch des Eifelvereins
Heimatspur ‚MaareGlück‘ begeisterte
Kaisersesch. Ziel einer ausgedehnten Wanderung der Ortsgruppe Kaisersesch des Eifelvereins war die Heimatspur „MaareGlück“. 13 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung und erkundeten unter hochsommerlichen Temperaturen drei Maare in Daun. Die Wanderroute begann mit dem Schalkenmehrener Doppelmaar, wo Claudia Diensberg, die DWV-Wanderführerin, die charakteristischen Merkmale eines Maares und der umliegenden Flachmoorlandschaft detailliert erklärte.
Der Weg führte dann über den Maarsattel zum Weinfelder Maar. Dort wurde der Gruppe die spannende Sage des Totenmaares vorgeführt, gefolgt von einer Besichtigung der nahegelegenen Pestkapelle. Nach dem Aufstieg zum Mäuseberg, pausierte die Gruppe und hatte die Möglichkeit, den Dronketurm zu besteigen. Von dort bot sich ein atemberaubender Blick auf die Vulkaneifel und das Gemündener Maar, das kleinste der Dauner Maare.
Ein schattiger Waldweg bot anschließend eine angenehme Abkühlung von der intensiven Sonnenbestrahlung. An der Winkelbachquelle konnten sich die Wanderer bei einer Kostprobe des mineralreichen Quellwassers erfrischen. Der Abschluss der Wanderung wurde durch einen Besuch im Restaurant eines WellnessHotels in Schalkenmehren gefeiert.
BA
