Allgemeine Berichte | 12.10.2019, 09:28 Uhr

Ultraschallgerät für die Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth Krankenhaus gestiftet

Helfende Hände

Das neue, moderne Gerät ermöglicht eine Betreuung und Diagnostik bei Neugeborenen in vertrauter Umgebung

Über das neue Ultraschallgerät freuen sich (v. l. n. r.) Dr. Marc Bohr und Georg Klare (Vorstandsmitglieder Sonnenschein), Dr. Kai Zbieranek (Oberarzt der Station), Ulrike Börder-Sauerbrei und Gaby Welter (Vorstandsmitglieder Sonnenschein), Ursula Schmidt (Stationsleitung), Herr Iking (Kaufmännischer Direktor), Dr. Michael Ehlen (Chefarzt der Station) sowie Elisabeth Paffhausen (Mitglied Sonnenschein). Foto: privat
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Neuwied. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied hat seit gestern ein neues Ultraschallgerät für 37 000 Euro in seinem Besitz. Herr Dr. Marc Bohr, 1. Vorsitzender des Fördervereins „Sonnenschein“ übergab zusammen mit weiteren Vorstandsmitgliedern das hochmoderne und leistungsfähige Diagnosegerät an Dr. Michael Ehlen, den Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Dr. Kai Zbieranek, Oberarzt der Klinik. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir durch viele kleine Einzelspenden und eine Großspende endlich so viel Geld sammeln konnten, um den Kindern durch das neue Ultraschallgerät eine noch bessere ärztliche Versorgung zu ermöglichen,“ betonte Dr. Marc Bohr bei der Übergabe. Das neue Gerät ist nun auf der Wochenstation untergebracht und wird künftig zur Betreuung und Diagnostik bei Neugeborenen eingesetzt. Hier können nun im Falle eventueller familiärer Vorbelastung oder einer ärztlichen Vorindikation alle inneren Organe wie Kopf, Nieren und Hüfte genau untersucht werden. Bislang mussten die Mütter mit ihren ganz Kleinen zur Feindiagnostik extra in den Behandlungsbereich der Intensivstation und die spezielle Atmosphäre eines Intensivbereiches ist für eine junge Mutter emotional nicht immer einfach zu bewältigen. „Wir können nun die Kinder in einer vertrauteren Umgebung untersuchen. Dadurch wird der Stress einer solchen Untersuchung für Mutter und Kind deutlich reduziert“, betonte Dr. Ehlen. Dies wurde nun dank der Spende des Fördervereines „Sonnenschein“ ermöglicht. Hinzu kommt ein „reduziertes hygienisches Risiko für das Neugeborene“, erklärt Dr. Kai Zbieranek. Und auch die Mitarbeiter und Intensivpatienten profitieren von dem neuen Ultraschallgerät: Für sie bedeutet das endlich mehr Ruhe auf der Station.

Über das neue Ultraschallgerät freuen sich (v. l. n. r.) Dr. Marc Bohr und Georg Klare (Vorstandsmitglieder Sonnenschein), Dr. Kai Zbieranek (Oberarzt der Station), Ulrike Börder-Sauerbrei und Gaby Welter (Vorstandsmitglieder Sonnenschein), Ursula Schmidt (Stationsleitung), Herr Iking (Kaufmännischer Direktor), Dr. Michael Ehlen (Chefarzt der Station) sowie Elisabeth Paffhausen (Mitglied Sonnenschein). Foto: privat

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