Allgemeine Berichte | 18.03.2026

Jubiläum würdigt Einsatz von aktuell 36 engagierten Helferinnen und Helfern

Helferkreis Heimbach-Weis leistet 15.000 Stunden ehrenamtliche Hilfe

Spendenübergabe durch den Caritas Helferkreis Heimbach-Weis an die Neuwieder Tafel. (v.l.: Markus Oehlschläger, Tafel Neuwied, Marita Kirst, Helferkreis, Dominique Graf, Tafel Neuwied, Franz Kneip und Andreas Kirst, Helferkreis). Fotos: Hans-Peter Schmitz

Neuwied. Ausgehend von dem bekannten Caritas Leitspruch „Not sehen und handeln“, der auf kurze und prägnante Weise auch das zusammenfasst, was aktuell 36 Helferinnen und Helfer antreibt, sich als Ehrenamtliche des Helferkreises auf vielfältige Weise zu engagieren.

Am 25.01.2011 entstand die Idee eines gemeinde-caritativen Helferkreises, mit dem Ziel genau hinzusehen auf die Bedürfnisse von Menschen, die in der Gemeinde Heimbach-Weis leben – Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Jugend und vieler anderer Lebenslagen Unterstützung und Begleitung brauchen. Seitdem spenden Ehrenamtliche Zeit für Behördengänge und Hilfe bei Schriftverkehr, bei Hausaufgabenhilfe und Nachhilfe, bei Botengängen und Einkäufen für ältere und beeinträchtigte Menschen, bei Besuchen in Krankenhäusern oder zu Hause, bei Vertretung von pflegenden Angehörigen bei Terminen und in der Flüchtlingshilfe.

Das 15jährige Jubiläum wurde nun am Sonntag , 08. März durch die Konzelebration des Festgottesdienstes in St. Margaretha mit Pastor Peter Dörrenbächer und Diakon Frank Hachemacher gefeiert. Gesanglich wurde die Messe mitgestaltet von Michael Kurz, selbst Heimbach-Weiser und international gefragter Tenor. Eingeladen zu einem Wortbeitrag beim anschließenden Empfang im Pfarrheim hielt Dr. Ute Hartmann eine fesselnde Rede und verband mit rhetorischer Brillanz eine klare inhaltliche Botschaft zum dem „Helfen“. Hartmann blickte zudem auf die Anfänge des Helferkreises: „Das wir heute mit Erstaunen die Zahl 15.351 nennen können, hat im Wesentlichen damit zu tun, dass da einer ist und von Anfang an war, der sie unermüdlich gezählt und zusammengetragen hat, die Gesamtzahl der Helferstunden seit 2011. Franz Kneip, Helfer der ersten Stunde und unermüdlicher Motor des Helferkreises hat nicht nur die Stunden statistisch festgehalten, er hat auch dafür gesorgt, dass sich immer wieder neue Menschen mit ganz unterschiedlichen Begabungen, Berufserfahrungen und Ressourcen zu dem Kreis dazugesellt haben und damit eine Vielfalt an Hilfeleistungen möglich gemacht hat.“

Auch Oberbürgermeister Jan Einig fand anerkennende Worte für das Engagement der Ehrenamtlichen. Bereits zuvor konnte der Helferkreis anlässlich seines kleinen Jubiläums eine Spende in Höhe von 1.000,- Euro an die Neuwieder Tafel überreichen.

Dr. Ute Hartmann hielt die Festrede zum Thema Helfen und Helferkreis.

Dr. Ute Hartmann hielt die Festrede zum Thema Helfen und Helferkreis.

Spendenübergabe durch den Caritas Helferkreis Heimbach-Weis an die Neuwieder Tafel. (v.l.: Markus Oehlschläger, Tafel Neuwied, Marita Kirst, Helferkreis, Dominique Graf, Tafel Neuwied, Franz Kneip und Andreas Kirst, Helferkreis). Fotos: Hans-Peter Schmitz

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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