Allgemeine Berichte | 21.03.2018

Langjährige Mitarbeiterin des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen wurde in den Ruhestand verabschiedet

Hildegard Duchêne hat schon Pläne

Herzlicher Abschied (von links): Oberin Schwester Coleta Brienen, Hildegard Duchêne, Verwaltungsdirektor Thomas Werner.Kerstin Güntzel

Linz. Für Hildegard Duchêne, Chefarztsekretärin und Leiterin des administrativen Bereichs der Zentralambulanz im Franziskus-Krankenhaus in Linz, ist der Beginn des wohlverdienten Ruhestands gekommen, zu dem sie Oberin und Stiftungsbeauftragte Schwester Coleta Brienen und Verwaltungsdirektor Thomas Werner in einer Feierstunde offiziell verabschiedeten. Gleich mehrere Chefärzte hat sie in ihrer 35-jährigen Tätigkeit begleiten dürfen.

Nach ihrem Wechsel von der radiologischen Abteilung des Koblenzer Kemperhofs ins Franziskus-Krankenhaus begann sie ihre Laufbahn als Chefarztsekretärin beim ärztlichen Direktor und Chefarzt der Inneren Abteilung, Dr. Günter Brinkmann. Während ihrer Tätigkeit erlebte sie mehrere Umbauten und Veränderungen der alten Ambulanzstruktur bis hin zur Gründung des Verbundkrankenhauses Linz-Remagen.

Von der Schreibmaschine über die ersten Computer bis zur heutigen digitalen Welt hat sie sich immer an die Entwicklungen angepasst und für Verbesserungen im Arbeitsablauf gesorgt. Hierfür sprach ihr Verwaltungsdirektor Thomas Werner einen besonderen Dank aus: „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Mitarbeiter mit einer so konstruktiven Art und Weise für die Weiterentwicklung des eigenen Bereichs und des Arbeitgebers einsetzen. Es ist ihrer freundlichen und kompetenten Art zu verdanken, dass in weitem Umkreis für viele Patienten und Ärzte Ihr Name eng mit dem Franziskus-Krankenhaus verbunden ist.“

Kleiner Rückblick

Hildegard Duchêne erinnert sich gern an die zurückliegenden Berufsjahre: „Rückblickend habe ich in der Dienstgemeinschaft der Angela-von-Cordier-Stiftung eine erfüllte Zeit gehabt. Oft war ich Brückenbauer zwischen Chefarzt, Mitarbeiter und Patienten, organisierte und koordinierte vieles und freute mich immer über den zahlreichen Kontakt mit Mitarbeitern und Patienten. Der tägliche Umgang mit den Menschen wird mir allerdings fehlen.“ Dennoch hat sie Pläne für ihren Ruhestand.

„Ich werde darauf achten, mich gesund und fit zu halten, freue mich auf meinen Garten und auf die gemeinsame Zeit mit meinem Mann.“ Auch wenn die Krankenhausleitung und Mitarbeiter Hildegard Duchêne nur ungern gehen lassen, muss die Arbeit dennoch nahtlos weitergeführt werden. Diese Aufgabe übernimmt nun Samantha Kohl, die bereits längere Zeit mit Hildegard Duchêne zusammengearbeitet hat.

Herzlicher Abschied (von links): Oberin Schwester Coleta Brienen, Hildegard Duchêne, Verwaltungsdirektor Thomas Werner.Foto: Kerstin Güntzel

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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