Allgemeine Berichte | 28.03.2025

Das Palliativnetzwerk im Kreis Neuwied stellte seine Angebote auf der Gesundheitsmesse vor

Hospizarbeit im Kreis Neuwied auf Gesundheitsmesse

Mitarbeitende des Rhein-Wied Hospizes, vom Neuwieder Hospiverein, des Palliativnetzwerkes auf der ersten Gesundheitsmesse des Kreis Neuwied: V.l.n.r.: Anna-Lena Brathuhn und Manuela Götz, (Rhein-Wied Hospiz), Beate Christ,(Hospizverein), Carina Stein und Margit Michels (ambulantes Hospiz), Gerhard Wermter (Netzwerkkoordinator).Foto: Manuela Götz

Kreis Neuwied. Ende März fand in St. Katharinen die erste Gesundheitsmesse im Kreis Neuwied statt. Mit dabei war auch das im August 2024 eröffnete Rhein-Wied Hospiz. Im Rahmen des Palliativnetzwerks stellte das stationäre Hospiz gemeinsam mit dem Ambulanten Hospiz Neuwied und dem Neuwieder Hospizverein die Angebote rund um die Hospiz- und Palliativarbeit im Kreis Neuwied vor.

Auf der gut besuchten Messe war neben den Informationen rund um das Thema Hospiz auch genügend Zeit für vertiefende Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Die Interessierten hatten die Möglichkeit am Stand der Hospizarbeit kurz innezuhalten. „Eine kleine Botschaft oder eine Murmel als Symbol der Achtsamkeit verdeutlichte unseren Besuchern, wie wichtig und wertvoll Hospiz- und Palliativarbeit ist“, erläutere die Leiterin des Rhein-Wied Hospiz Manuela Götz.

Informationen rund um die Themen Hospiz und Palliativarbeit, Leben in Würde bis zuletzt, Sterben und Trauer sind auf den Websites der verschiedenen Dienste zu finden: www.rhein-wied-hospiz.de, www.ambulantes-hospiz.de, www.neuwieder-hospiz.de, www.waldbreitbacher-hospiz-stiftung.de, www.palliativnetzwerk-neuwied.de.

Viele Projekte in der Hospiz- und Palliativarbeit oder letzte Wünsche von schwerstkranken Menschen können nur dank zahlreicher Spenden umgesetzt werden. Auch das Rhein-Wied Hospiz freut sich daher immer über jede kleine und große Unterstützung. Spenden mit dem Vermerk „Rhein-Wied Hospiz“ können überwiesen werden auf die folgenden Spendenkonten: Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung, Bank im Bistum Essen, IBAN DE03 3606 0295 0000 0313 13. Neuwieder Hospiz e. V., Sparkasse Neuwied, IBAN DE46 5745 0120 0024 0022 14. VR Bank Rhein-Mosel eG, IBAN DE04 5746 0117 0007 6360 60.

Mitarbeitende des Rhein-Wied Hospizes, vom Neuwieder Hospiverein, des Palliativnetzwerkes auf der ersten Gesundheitsmesse des Kreis Neuwied: V.l.n.r.: Anna-Lena Brathuhn und Manuela Götz, (Rhein-Wied Hospiz), Beate Christ,(Hospizverein), Carina Stein und Margit Michels (ambulantes Hospiz), Gerhard Wermter (Netzwerkkoordinator). Foto: Manuela Götz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Heimat aktiv AW
Saison Deals
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Innovatives rund um Andernach
Peter und Paul Kirmes
Peter und Paul Kirmes
Empfohlene Artikel
Bei der symbolischen Durchschneidung des „Roten Bandes“.  Foto: WTE
293

Ahrtal/Marienthal. Groß war der Andrang bei der offiziellen Einweihung des neuen Radweges zwischen Walporzheim und Mayschoß oberhalb von Marienthal auf dem Gelände der Firma Weiss. Stefan Schmitt, Leiter des Projektbüros „Wiederaufbau Ahrtal“ Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz, konnte hierzu - neben zahlreichen Offiziellen - viele Radfahrer/Inen sowie etliche Mandaträger/Innen und Radfahrgruppen,...

Weiterlesen

Die Ehlinger Straße in Heimersheim.  Foto: ROB
205

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Kalenderwoche 26 vom 22. bis 28. Juni 2026 plant die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Erhöhung der Verkehrssicherheit mobile Geschwindigkeitskontrollen. Die Messungen sollen im Stadtteil Heimersheim in der Ehlinger Straße sowie im Stadtteil Ramersbach in der Mayener Straße stattfinden.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Polizei
4670

Die Gesuchten sollen einen 24-Jährigen bewusstlos geprügelt haben:

22.06.: Fahndung: Wer kennt diese Männer?

Köln. Die Kriminalpolizei Köln fahndet mit Bildern von Zeugen nach zwei Männern, die am 12. Februar (Weiberfastnacht) einen 24-Jährigen angegriffen und schwer am Kopf verletzt haben sollen.

Weiterlesen

Symbolbild.  Foto: pixabay.com
1241

Die Lage hat sich verbessert, aber dennoch soll weiter Wasser gespart werden.

22.06.: Neue Informationen zur Trinkwasserversorgung in Remagen

Remagen. Am Sonntag, den 21. Juni 2026, wurde im Stadtgebiet Remagen ein außergewöhnlich hoher Wasserverbrauch festgestellt. Neben einer insgesamt deutlich erhöhten Wasserabnahme wurden in einzelnen Versorgungsbereichen extreme Entnahmespitzen registriert, die die üblichen Verbrauchswerte vergleichbarer Sommerperioden erheblich überschritten. Ein leichter Trend zeichnete sich bereits am 19. und 20....

Weiterlesen