Kita unter dem Regenbogen
Ideen gegen Langeweile
Kita-Rallye in Urbar
Urbar. Die Erzieherinnen sind mit einer Kamera durch Urbar gezogen und haben bekannte Plätze und Geschäfte fotografiert und mithilfe der Fotos eine kleine Rallye für alle Familien der Einrichtung ausgearbeitet. Die einzelnen Stationen mussten gefunden und dann entsprechende Symbole auf dem Rallyeplan eingetragen werden. Zusätzlich gab es noch kleine Rätselfragen, welche alle prima gelöst wurden. Jedes Kind wurde im Anschluss mit einer Urkunde und kleinen Überraschung bei Abgabe des fertigen Rallyeplanes belohnt.
Karneval in der Tüte
Auch wenn dieses Jahr das Karnevalsfest öffentlich nicht gefeiert werden konnte, bei uns im Kindergarten fiel es trotzdem nicht ganz aus. Alle Kinder durften sich eine kleine Tüte für zu Hause am Fenster abholen. In dieser Tüte steckte eine Menge Spaß für das Kinderzimmer: Luftschlangen, Luftballons, Konfetti, etwas zum Basteln, ein Fingerspiel und sogar Kamelle erfreuten die kleinen Narren.
In der Karnevalswoche kamen natürlich alle Kinder verkleidet. Es gab Kinderschminken, Stop-Tanz, Reise nach Jerusalem und jede Menge Süßigkeiten. Urbar Oleim. So ganz ohne Karneval gehts eben doch nicht.
Bericht aus der Mondgruppe
Das neue Jahr startete genau wie das alte Jahr. Wenige Kinder und Einschränkungen durch Corona. Trotzdem versuchte die Mondgruppe, sich nicht die Laune verderben zu lassen und gestaltete die Kita-Tage bunt und kreativ. Immer wieder beliebt ist es bei den Kindern, etwas zu backen. So gab es z.B. tolle Regenbogenwaffeln oder saftigen Marmorkuchen. Auch wieder neue Kinderknete selbst herstellen stand hoch im Kurs und danach wurde und wird immer noch ausgiebig damit „gebacken“ und gespielt.
Schnee in Urbar: selten, aber die Kinder durften es im Januar erleben. Fleißig wurde im Schnee geschaufelt und gespielt und sie konnten sogar einen kleinen Schneemann bauen. Auch drinnen beschäftigte sie der Schnee in Form von weißer Farbe und tollen Winterkunstwerken und Basteleien.
Eine Märchenstunde in der Mondgruppe gab es auch noch. Hänsel und Gretel wurde gelesen und ein großes Lebkuchenhaus gebastelt. Rechtzeitig für Schwerdonnerstag war die Mondgruppe bunt geschmückt. Die Kinder bastelten tolle Clownsgesichter und bunte Spiralen. Obwohl es in der Kita keine Party wie sonst die Jahre gab, war der Tag für die Kinder trotzdem schön. Musik und tanzen geht auch mit Corona, Schminken durften sich die Kinder auch und als besondere Überraschung gab es am Vormittag ein Karnevals Picknick mitten im Gruppenraum auf dem Fußboden.
Was war los in der Sonnengruppe?
Die letzten zwei Wochen wurde in der Sonnengruppe fleißig gebastelt. Die Fenster wurden mit tierischen Handabdrücken der Kinder dekoriert. Die Hände wurden zu Tigern, Löwen, Eisbären, Pinguinen und Affen. Dann wurde jedes Fenster entsprechend dekoriert und die verschiedenen Kontinente dargestellt. Hier wird’s also demnächst echt tierisch bunt.
Auch wenn derzeit nicht alle zukünftigen Schulkinder in der Sonnengruppe sind, die Schuki-Arbeit geht trotzdem weiter. Jedes Schuki kann sich seine Aufgaben am Fenster abholen kommen. So bleibt man in Kontakt und alle sind auf dem neuesten Stand. Die Kinder, die da sind, machen ihre Aufgaben natürlich weiterhin zweimal pro Woche im Schuki-Treffen.
Neues von den Minis
Zurzeit beschäftigen sich die Minis in der Sternengruppe mit dem Projektthema „Mit allen Sinnen…“. Sie besprechen ihre fünf Sinne und überlegen gemeinsam, was sie mit den Sinnesorganen tun können. Hören, riechen, fühlen, schmecken und sehen. Dazu gibts verschiedene Angebote und Spiele. Sie haben bereits die eigenen Instrumente aus Klopapierrollen gebastelt, Experimente mit Kaffeefiltern durchgeführt und eigenen Matsch aus Speisestärke und Wasser hergestellt. Jede Woche wird ein anderes Sinnesorgan thematisiert.
Auch ein Schneemann durfte nicht fehlen.
