Brandschutzschulung im Alten- und Pflegeheim St. Martin
In Theorie und Praxis für den Notfall vorbereitet
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen umfassend geschult
Ochtendung. Auch in diesem Jahr fand eine umfassende Brandschutzschulung für alle Mitarbeiter der Einrichtung durch den externen Brandschutzbeauftragten statt. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten Kenntnisse zum vorbeugenden Brandschutz und wurden auf mögliche Gefahren sensibilisiert. Auch erfuhren sie, welche Gefahren bei defekten Elektrogeräten bestehen, dass diese sogar die Brandursache sein können. Die Feuerwehrpläne wurden erörtert sowie das Verhalten im Brandfall und die Evakuierung geübt und erklärt, dass der Bewohnerschutz immer vorrangig sei. Nach der umfassenden Theorie musste jeder einen „Brand“ löschen und übte dabei die Bedienung und Einsatz der unterschiedlichen Feuerlöscher. Beeindruckend war auch die Explosion einer leeren Haarspraydose. „Ich hätte nie geglaubt, dass dies so einen lauten Knall geben kann, mit welcher Wucht diese Dose explodiert ist und eine solche Gefahr bedeutet“ so Ulla Acht, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes. Zweimal im Jahr finden diese Schulungen statt, zusätzlich wird jeder neue Mitarbeiter durch den Haustechniker im Brandschutz und Gebäudetechnik eingewiesen. Auch die Feuerwehr führt regelmäßig ihre Übungen in der Einrichtung durch.
