Traditionsgespanne und historische Kutschen in Swisttal
In frühere Zeiten versetzt
Swisttal. Ein besonderes Event für Kenner und Freunde traditioneller Gespanne bot der Fahrsportclub (FSC) Hubertushof. Über 30 Traditionsgespanne nahmen an der „7. Burgenfahrt“ des Fahrsportclubs teil. Bereits freitags reisten die ersten Gespanne an. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland, um ihre Gespanne, Kutschen und Wagen zu präsentieren. Samstags unternahmen die Teilnehmer eine Ausfahrt zur Burg Heimerzheim und trafen sich dort zum traditionellen gemeinsamen Picknick. Am Sonntag führte die Fahrt von Gut Hohn über Burg Morenhoven und Gut Capellen nach Burg Heimerzheim und wieder zurück zu Gut Hohn. Die Teilnehmer, die sich in historischen Kleidern und Anzügen zeigten, konnten die Landschaft entlang der Swist und dem Kottenforst in gemächlichem Tempo genießen. „‘Reisen in die gute alte Zeit‘ heißt für uns, Tradition bewahren und Fahrkunst pflegen“, erklärte Otto Althausen, Vorsitzender des FSC Hubertushof. Auf Burg Heimerzheim präsentierten sich die Gespanne und Traditionskutschen den zahlreichen Besuchern. Kommentator Michael Straeten stellte die einzelnen historischen Gespanne vor.
Schirmherrin Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner nahm die Einladung zur Mitfahrt gerne an. Sie fuhr mit der Kutsche von Gotthard Naumann aus Düren, ein Landauer, der um 1900 gefertigt wurde. „Die Präsentation der historischen Equipagen vor der Kulisse von Burg Heimerzheim entführt die Zuschauer in frühere Zeiten. Es ist sehr entspannend, so durch die Landschaft zu reisen“, sagte die Bürgermeisterin begeistert.
Pressemitteilung
Gemeinde Swisttal
