Allgemeine Berichte | 27.04.2017

Religiöse Vielfalt - eine Herausforderung für die Bundeswehr

Informativer Dämmerschoppen

Am 11. Mai im Haus Horchheimer Höhe

Hauptfeldwebel Hülya Süzen vom Zentrum Innere Führung in Koblenz referiert.  Lucia Hadzegova

Katholische und evangelische Militärseelsorge in der Bundeswehr ist gesetzlich geregelt und seit Jahrzehnten etabliert. Gesellschaftliche Veränderungen führen auch in der Bundeswehr zu deutlich steigenden Zahlen von Soldaten, die anderen Religionen und Glaubensrichtungen angehören - oder keinen Glauben haben. Können deren spezifische Bedürfnisse berücksichtigt werden? Wenn ja, wie?

Der Standortälteste Koblenz-Lahnstein, der Caritasverband Koblenz e. V. als Träger des Soldatenfreizeitheimes Haus Horchheimer Höhe sowie das Kuratorium des Hauses laden in diesem Kontext herzlich ein zum 4. Informativen Dämmerschoppen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 11. Mai um 18 Uhr im Soldatenfreizeitheim „Haus Horchheimer Höhe“ (Von-Galen-Straße 1 - 5, Koblenz) statt.

Hauptfeldwebel Hülya Süzen vom Zentrum Innere Führung in Koblenz wird in ihrem Vortrag den Blick auf die religiöse Vielfalt und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bundeswehr richten. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Soldaten anderer Glaubensrichtungen, deren Angehörigen sowie deren Vorgesetzten. Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit zu Fragen an die Referentin. Im Anschluss sind alle Gäste zum Gedankenaustausch und zu informellen Gesprächen eingeladen.

Für den musikalischen Rahmen wird das Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Koblenz unter der Leitung von Hauptfeldwebel Christian Krier sorgen.

„Wir sind froh, eine hochkarätige Referentin für dieses spannende Thema gewonnen zu haben“, sagt die Caritas-Vorsitzende Anette Moesta. „Mit dem Dämmerschoppen knüpfen wir an die langjährige Tradition unserer Jahresempfänge an und freuen uns auf zahlreiche Gäste.“

Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten. Weitere Informationen und Anmeldungen: Caritasverband Koblenz e. V., Ingrid Stäckel, Tel. (02 61) 13 90 63 01, E-Mail: i.staeckel@caritas-koblenz.de.

Caritasverband Koblenz e.V.

Hauptfeldwebel Hülya Süzen vom Zentrum Innere Führung in Koblenz referiert. Foto: Lucia Hadzegova Foto: Lucia Hadzegova

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Anzeige 35-jähriges Jubiläum
Lampionfest in Weißenthurm
Heimat aktiv erleben
Erzieher / Heilerziehungspfleger / Pflegefachkraft (m/w/d)
Heizöl/Diesel/Holzpallets
Empfohlene Artikel
Die Ehlinger Straße in Heimersheim.  Foto: ROB
10

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Kalenderwoche 26 vom 22. bis 28. Juni 2026 plant die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Erhöhung der Verkehrssicherheit mobile Geschwindigkeitskontrollen. Die Messungen sollen im Stadtteil Heimersheim in der Ehlinger Straße sowie im Stadtteil Ramersbach in der Mayener Straße stattfinden.

Weiterlesen

Die Kinder hatten jede Menge Spaß beim Mitmachprogramm.  Fotos:WAMFO.de
22

Andernach. Wenn es darum geht, Kindern klassische Musik auf unterhaltsame und lebendige Weise näherzubringen, gehört Marko Simsa zu den ganz Großen seines Fachs. Der 1965 geborene Wiener, Vater von zwei erwachsenen Söhnen, widmet sich seit mittlerweile 40 Jahren mit großer Leidenschaft der musikalischen Bildung junger Menschen. In dieser Zeit hat er 54 unterschiedliche Konzertprojekte in den verschiedensten Besetzungen entwickelt und auf die Bühne gebracht.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1738

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen