Allgemeine Berichte | 27.03.2024

Fortbildung der kommunalen Seniorensicherheitsberater:innen 2024

Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ - Projekt „Sicherheit im Alter“

Zurzeit sind 26 aktive Seniorensicherheitsberater:innen ehrenamtlich für dieses Projekt tätig. Foto: Stadt Koblenz/Natalie Bleser

Koblenz. Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ setzt sich bereits seit 1998 im Rahmen der Kriminalprävention für die Sicherheitsbelange im Stadtgebiet Koblenz ein. Das Ziel ist es, die Kriminalität in Koblenz zu reduzieren, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger:innen zu stärken, sowie die Bevölkerung zu informieren und aufzuklären. Das Projekt „Sicherheit im Alter“ wurde 1999 initiiert und dient vorrangig den Senioren in Koblenz. Zurzeit sind 26 aktive Seniorensicherheitsberater:innen ehrenamtlich für dieses Projekt tätig. Die ausgebildeten Berater:innen sollen als Multiplikatoren dienen, welche anderen Senioren Tipps und Erfahrungen rund um den Aspekt der Sicherheit weitergeben. Auch dieses Jahr stand wieder eine Fortbildungsveranstaltung für alle kommunalen Seniorensicherheitsberater:innen des nördlichen Rheinland-Pfalz auf dem Programm. Von der Stadt Koblenz nahmen insgesamt 15 Berater:innen an der Weiterbildung teil. Die Verbandsgemeindeverwaltung Mendig, im Landkreis Mayen-Koblenz, stellte für die Veranstaltung die Laacher-See-Halle in Mendig zur Verfügung.

Auf der Agenda standen verschiedene Vorträge sowie ein Workshop. Neben einer Präsentation des polizeilichen Opferschutzes durch Michaela Gasber stellte Gerhard Mainzer die Unterstützungsangebote der Opferhilfeorganisation Weisser Ring e.V. vor. Des Weiteren gab es vom Demenznetzwerk Mayen-Koblenz eine Einführung in das Thema Demenz. Die Referentin des Demenznetzwerkes, Marta Hajunga, erläuterte den Seniorensicherheitsberater:innen die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten einer Demenz. Nach der Mittagspause, welche auch gerne zum Austausch untereinander genutzt wurde, gab es zudem die Möglichkeit an einem Demenzparcours teilzunehmen. Hierbei wurden auf spielerische Art und Weise die Grenzen und das Unbehagen der Demenzerkrankten sichtbar gemacht. An insgesamt 13 Stationen konnten die Teilnehmenden erfahren, wie sich die Symptome einer Demenz auswirken und anfühlen. Die Simulation führte durch einen ganz normalen Tag und hält alltägliche Aufgaben bereit, wie etwa das Ankleiden oder das Zubereiten und Anrichten des Abendessens.

Pressemitteilung Stadt Koblenz

Zurzeit sind 26 aktive Seniorensicherheitsberater:innen ehrenamtlich für dieses Projekt tätig. Foto: Stadt Koblenz/Natalie Bleser

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  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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