Allgemeine Berichte | 23.08.2019

Mendiger Vortragsreihe: Nächster Termin am Dienstag, 17. September

Inkontinenz und Beckenbodenschwäche sind Thema

Dr. med. Annette Kohler ist am 17. September die Referentin. Foto: privat

Mendig. Die Störung der Blase, oft mit Inkontinenz verbunden, ist leider immer noch ein gesellschaftliches Tabuthema. Um dem entgegenzuwirken, möchte das Projekt „Mendiger Vortragsreihe“ alle Interessierten zum Vortragsabend „Blasenstörungen müssen nicht versteckt werden – was Sie über Beckenbodenschwäche und Möglichkeiten der Behandlung wissen möchten“ mit Frau Dr. med. Annette Kohler einladen. In ihrem Vortrag wird die Referentin auf unterschiedliche Ursachen der Störungen eingehen und nicht-operative sowie operative Behandlungsmöglichkeiten darstellen.

Frau Dr. Kohler ist als Fachärztin in der Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Debald in Mendig tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Urogynäkologie und hat zudem fünf Jahre in der Neuro-Urologie der Universitätsklinik Bonn gearbeitet.

Der Informationsabend findet am Dienstag, 17. September, um 19 Uhr im Altenheim Marienstift Mendig, Schulstraße 2 a statt und ist kostenfrei. Im Anschluss an den Vortrag sind alle Gäste zu einem Imbiss eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Mendiger Vortragsreihe ist ein Gemeinschaftsprojekt des Alten- und Pflegeheims Marienstift Mendig, SKM Katholischer Verein für soziale Dienste – Betreuungsverein für Mayen und Umgebung e.V., Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz und dem Deutschen Roten Kreuz – Kreisverband Mayen-Koblenz e.V.

Pressemitteilung

Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz

Dr. med. Annette Kohler ist am 17. September die Referentin. Foto: privat

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