Allgemeine Berichte | 04.01.2020, 13:24 Uhr

Montagswanderer Oberhonnefeld-Gierend besuchten Linz

Jahresabschluss in der „bunten Stadt am Rhein“

Die Montagswanderer kehrten nach Linz zurück, da ihnen das Wetter im letzten Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Foto: privat
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Oberhonnefeld-Gierend. Die Montagswanderer aus Oberhonnefeld-Gierend wollten ihren Jahresabschluss wieder in Linz verbringen. Da im letzten Jahr die Stadtführung durch schlechtes Wetter nicht zu Ende durchgeführt werden konnte, sollte als erstes mit der Besichtigung der Ev. Kirche ein neuer Anlauf genommen werden. Leider war die Kirche verschlossen. Weiter ging die Wanderung durch die Kanzlerstraße zum Stadtgraben, im Volksmund – Schipkapass – genannt, zum Rosengarten. Dort erklärte Klaus Mertensacker, ein geborener Linzer, anhand einiger Bilder den ehemaligen Betriebshof der Kleinbahn der Basalt AG (BAG) und deren Fahrtstrecke vom Rhein hoch zum ehemaligen Werksgelände der BAG in der Asbacher Straße.

Die Aufgabe der Kleinbahn war der Transport von Basalt auch genannt „Das schwarze Gold“. Sie transportierte auch das Mittagessen der Arbeiter zum Werk in der Asbacher Straße, außerhalb der Stadt. Zum Beispiel war eine kurze Halte – Am Schoppbüchel – vorgesehen, wo die Mütter oder Ehefrauen dem Sicherheitsmitfahrer oder Bremser auf dem Bähnchen das Essen übergaben. Weiter ging die Wanderung über Mühlengasse an der Brandmauer vorbei zur Gasse „Auf der Donau“ bis zum Buttermarkt.

Der Butterfrau Agnes wurde ein freundliches Hallo gesagt, stellt sie doch eine Verbindung zur Heimat der Montagswanderer aus dem Westerwald her. Beim Besuch der Gaststätte „Zum Köbes“ durfte der Gesang in fröhlicher Runde der Wanderer nicht fehlen. Die einhellige Meinung war: Allen hat der Aufenthalt gut gefallen und man wird zu anderen Gelegenheiten wieder die „Bunte Stadt am Rhein“ besuchen.

Die Montagswanderer kehrten nach Linz zurück, da ihnen das Wetter im letzten Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Foto: privat

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