Jahreshauptversammlung der kfd
Adenau. Die katholische Frauengemeinschaft hatte am 3.April zur Mitgliederversammlung in die Adenauer Komturei eingeladen.
Im Namen des Vorstandsteams begrüßte Ruth Holbach alle Anwesenden.
Bevor Anneliese Nieten mit einem geistlichen Impuls in den Nachmittag einstimmte, gedachte man in einer kurzen Stille der verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres.
Pastor Dr. Rainer Justen dankte den kfd Bezirksfrauen herzlich für das wertvolle und vielfältige Engagement in der Pfarreiengemeinschaft Adenauer Land. „Die kfd ist eine lebendige Gemeinschaft mit einer großen Ausstrahlung nach außen hin, sie schafft Gemeinschaft, lebt ihren Glauben und Dienst am Nächsten“.
Ein besonderer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung war die Ehrung der Frauen, die bereits 50 und 60 Jahre der katholischen Frauengemeinschaft Adenau angehören. Die Vorstandsmitglieder bedankten sich bei den anwesenden Damen für ihre Treue und überreichten ihnen eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk.
Auf 50 Jahre Mitgliedschaft können zurückblicken:
Anni Dreser (Kottenborn), Adele Fesser (Adenau), Helga Lenz (Leimbach), Monika Schiffarth (Adenau), Marita Schmitz (Honerath) und Hannelore Stetter (Adenau).
Für 60 Jahre Zugehörigkeit zur kfd wurden geehrt:
Hilde Ratschkowski und Christine Wölwer (beide Adenau) und Anna Schumacher (Wimbach).
Die Damen, die nicht an der Versammlung teilnehmen konnten, werden zu Hause von Mitgliedern des Vorstands besucht.
In der anschließenden Kaffeepause gab es viel Zeit zum Austausch und ein munteres Miteinander.
Danach legte die Kassiererin Ruth Holbach die Finanzen der kfd offen und erläuterte den Kassenbericht für 2023.
Die Kassenprüferinnen Monika Hertel und Martha Sesterheim bestätigten eine einwandfreie Kassenführung, worauf der Kassiererin sowie dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde.
Es gab eine Vorschau auf die geplanten Termine für 2024 und danach ließ Annelene Korden die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
