Johanniter informieren Betroffene über nicht beantragte Finanzhilfen
Region. Ab dem 13. Juni besucht das Team der Johanniter-Fluthilfe Betroffene an der Ahr, um über bislang nicht abgerufene finanzielle Wiederaufbaumittel und kostenlose Beratungsangebote zu informieren. Geplant sind Besuche in den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr sowie in den Städten Sinzig und Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Auch rund drei Jahre nach der Flutkatastrophe hat ein großer Anteil der betroffenen Bürgerinnen und Bürger noch keinen Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt. Um die Menschen im Ahrtal über die bisher nicht abgerufenen Wiederaufbauhilfen aufzuklären, besucht das Team der Johanniter-Fluthilfe in den kommenden Wochen Haushalte in den Flutgebieten.
Ab dem 13. Juni 2024 sind die Mitarbeiter der Johanniter-Fluthilfe in allen Wohnorten in den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr sowie in den Städten Sinzig und Bad Neuenahr-Ahrweiler unterwegs, um Betroffene über ihre kostenlosen Beratungsangebote im Ahrtal zu informieren. Dazu gehören unter anderem die ISB-Antragsberatung, die Baurechtsberatung und die Fördermöglichkeiten der Johanniter-Fluthilfe.
„Viele Betroffene haben nach wie vor einen Anspruch auf Finanzhilfen. Mit dieser Aktion wollen wir den Menschen die Fördermöglichkeiten vor Ort aufzeigen. Vor allem mit unserer kostenlosen ISB-Antragsberatung erleichtern wir den Betroffenen den Abruf der bewilligten Gelder,“ erklärt Christian Görg, Regionalvorstand der Johanniter am Mittelrhein.
Bereits in den vergangenen Wochen hatte das Team der Johanniter-Fluthilfe im Rahmen der InfoBusTour an öffentlichen Plätzen im Ahrtal über ihr Hilfs- und Unterstützungsangebot informiert. Benötigen Sie Hilfe und Unterstützung dann melden Sie sich gerne per E-Mail fluthilfe.rlp@johanniter.de oder telefonisch unter 0151 / 728 535 63.
Pressemitteilung
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
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