Allgemeine Berichte | 30.04.2025

Jugendfeuerwehr Ramersbach meistert anspruchsvolle Übung

Die Jugendlichen mussten eine verletzte Person sicher über einen „unpassierbaren“ Bach transportieren.  Foto: privat

Ramersbach. Die Jugendfeuerwehr Ramersbach stellte am Sonntag eindrucksvoll ihr Können unter Beweis. Bei einer realitätsnahen Übung mussten die jungen Feuerwehrleute einen Vegetationsbrand bekämpfen – jedoch ohne Hydranten in der Nähe. Stattdessen galt es, einen Bach aufzustauen, Saugschläuche vorzubereiten und mit der im TSFW der Löschgruppe verladenen Pumpe Wasser zu fördern. Dank guter Planung und Teamarbeit gelang die Löschung des angenommenen Brandes reibungslos.

Auch der Spaß kam an diesem Tag nicht zu kurz: Zum Abschluss des ersten Szenarios veranstalteten die Jugendlichen einen improvisierten Verkehrskegel-Weitschuss-Wettbewerb mit dem Wasserwerfer, bei dem viel gelacht und der Teamgeist weiter gestärkt wurde.

Doch damit nicht genug: Im zweiten Szenario mussten die Jugendlichen eine verletzte Person sicher über einen „unpassierbaren“ Bach transportieren, ohne selbst nass zu werden. Mit kreativer Problemlösung bauten sie kurzerhand eine Seilrutsche, über die sie die Krankentrage sicher ans andere Ufer brachten – eine Meisterleistung in Sachen Einfallsreichtum und Technik.

Nach der erfolgreichen Übung wurde gemeinsam gegrillt. Dabei bewies sich ein engagiertes Mitglied der Gruppe als Grillmeister und versorgte seine Kameraden eigenhändig mit Köstlichkeiten vom Rost.

Die Übung wurde von Hermann Josef Pleger, Michael Schenkel und Michael Pleger betreut, unterstützt von Dennis Molitor und Andreas Robrecht.

Die Kinder zeigten großen Einsatz und beeindruckten mit Teamgeist und Kreativität. Wenn sie ihre Begeisterung bewahren, werden sie einmal großartige Feuerwehrleute.

Die Jugendlichen mussten eine verletzte Person sicher über einen „unpassierbaren“ Bach transportieren. Foto: privat

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