Aus dem Polizeibericht
Jugendliche lösen Feuerwehreinsatz aus
Mehrfacher Warenbetrug im Industriegebiet Mülheim-Kärlich
Mülheim-Kärlich. Am Samstagnachmittag, 30. Juli, verübte eine dreiköpfige osteuropäische Tätergruppe, unterwegs mit einem grünen VW Polo mit Kölner-Zulassung, mehrere Fälle von Warenbetrug im Industriegebiet Mülheim-Kärlich. Die Tätergruppe, bestehend aus zwei Männern und einer Frau, kaufte in mehreren Geschäften hochpreisige Gegenstände sowie Gutscheine ein und verwendete hierfür als Zahlungsmittel eine ungedeckte Bankkarte im Lastschriftverfahren (Girocard + Unterschrift). Die durch die Tätergruppe unrechtmäßig erlangten Güter haben einen Wert von 2.300 Euro. Auf Grund der Gesamtumstände ist davon auszugehen, dass weitere Laden-/Geschäftsinhaber aus der Region Opfer dieser Tätergruppe wurden. Hinweise werden an die Polizei in Andernach, Tel. (0 26 32) 92 10, erbeten.
Jugendliche zünden Rauchbombe und lösen dadurch Feuerwehreinsatz aus
Andernach. Am Samstag, 30. Juli, gegen 23:30 Uhr, löste eine größere Rauchentwicklung im Bereich der Sportstätten in der Stadionstraße in Andernach einen Feuerwehreinsatz aus. Wie sich vor Ort herausstellte, hatten zwei Jugendliche aus dem Raum Andernach Rauchbomben auf dem Sportplatzgelände gezündet, welche zu einer größeren Rauchentwicklung führten. Nach dem der Rauch verzogen war, konnte zudem festgestellt werden, dass die Jugendlichen ein Tornetz des Kunstrasenplatzes mutwillig in Brand gesetzt und im naheliegenden Freibad randaliert hatten.
Pressemitteilung
Polizeiinspektion Andernach
