Gelungener Schüleraustausch der Realschule plus und FOS Untermosel in Frankreich
Junge Europäer teilen miteinander den Alltag und besondere Erlebnisse
Kobern-Gondorf/Corbigny. 21 Schüler der Realschule plus und FOS Untermosel tauchten für eine Woche in den Alltag gleichaltriger Burgunder ein. Französischlehrerin Sandra Keller und Kollege Gordon von Glasow organisierten nach der langen, Corona bedingten Pause nun wieder die 585 km lange Fahrt ins verträumte Städtchen Corbigny. Mit dem dortigen Collège Noël Berrier besteht eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Die deutschen Schüler und Schülerinnen wohnten dort für sechs Nächte in Gastfamilien. Mit deren Kindern nahmen sie am Unterricht teil, der zu ihrer Überraschung ganze 55 Minuten dauerte. Das Handballspiel in gemischten Teams funktionierte auch mit wenigen Worten wunderbar. Die jungen Moselaner wurden wie selbstverständlich in die Cliquen der jungen Franzosen aufgenommen; sei es beim Tischtennisrundlauf auf dem Pausenhof oder beim Schulessen in der Mensa. Nach einem gemütlichen Samstagsbrunch in der Schule, für das alle Gasteltern französische Spezialitäten beisteuerten, verbrachten die Schüler das Wochenende zusammen mit ihren Gastfamilien. So wurde Schlittschuh gelaufen oder auf Pferden der französischen Partner geritten. Fasziniert durften zwei Moselanerinnen bei ihrer Gastfamilie die Geburt eines Kalbes erleben. Anschließend startete an der Schule ein gemeinsamer Ausflug der jungen Europäer. Mit dem deutschen Reisebus ging es durch idyllische Dörfer des Burgund zur Grotte d´Arcy. Dort drehte sich das Rad der Geschichte zurück, als die Kinder und Jugendlichen in die Zeit der Mammuts eintauchen und die ältesten Höhlenmalereien Europas betrachten durften. Den zweiten Höhepunkt des Ausflugs stellte die Besichtigung des prächtigen Schlosses „Chateau de Bazoches“ dar. Am nächsten Schultag zogen die Schüler eine Bilanz über den gemeinsam erlebten Unterricht. Eine Stadtrallye durch Corbigny rundete den letzten gemeinsamen Tag ab.
Als es am nächsten Morgen Abschied nehmen hieß, hatten die jungen Deutschen neben dem großzügigen Marschproviant ihrer Gasteltern nun auch viele neue Eindrücke über unsere europäischen Nachbarn im Gepäck.
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