Allgemeine Berichte | 29.05.2023

Unbekannte führten einen Stock in den After des kleinen Sky ein

Kater brutal gequält

Diese Abbildung entspricht etwa 1/3 der Gesamtlänge des Stocks, die aus Sky operativ entfernt werden musste. Foto: Stephan Lung

Koblenz. Ein besonderer Fall von Tierquälerei sorgt in Koblenz im Stadtteil Immendorf für Aufsehen. Eigentlich war alles wie immer: Kater Sky kam letzten Donnerstag wie üblich von seinem Streifzug aus der Nachbarschaft zurück und hatte Hunger. Da bemerkte Stephan Lung, Halter des Katers, dass etwas mit dem Tier nicht stimmte. Denn Sky war an diesem Tag besonders zurückhaltend. Als sich Stephan Lung und seine Verlobte dem Kater näherten wollten, sahen sie, dass etwas in seinem After steckte. Schnell liehen sich Stephan Lung und seine Verlobte eine Lebendfalle in der Hoffnung den nunmehr scheuen, aber sonst zutraulichen Kater zu schnappen. Nach einiger Zeit tauchte Sky dann wieder zum Fressen auf; noch immer steckte ein Gegenstand in seinem After. Es gelang den Besitzern Sky schließlich zu einem Tierarzt zu bringen, der einen etwa 15 Zentimeter langen Stock aus dem After des Tieres zog. Glück im Unglück: Es wurden keine inneren Organe verletzt, sodass sich der Kater bald erholen wird. Allerdings musste er mit zwei Stichen genäht werden.

Stephan Lung ist sauer. „Das, was hier passiert ist, ist Tierquälerei in höchster Form! Die Polizei ermittelt auch in dieser Sache“, so der besorgte Katzenhalter. Denn „Eigenverschulden“ ist laut des behandelnden Tierarztes praktisch ausgeschlossen. Somit wurde der Stock aktiv in den After von Sky eingeführt. Für Stephan Lung steht auch fest, dass der oder die Täter/in nicht alleine agiert habe. Wahrscheinlich muss jemand das Tier festgehalten haben, während eine andere Person den Stock eingefügt hat, lautet Stephan Lungs Mutmaßung. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei entgegen.

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Kater Sky. Foto: Stephan Lung

Kater Sky. Foto: Stephan Lung

Diese Abbildung entspricht etwa 1/3 der Gesamtlänge des Stocks, die aus Sky operativ entfernt werden musste. Foto: Stephan Lung

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