Saisonauftakt in der UNESCO Creative City
Keramikwerkstätten und Keramikmuseum Westerwald geöffnet
Höhr-Grenzhausen. Als einzige Kleinstadt im Netzwerk der UNESCO Creative Cities gehört Höhr-Grenzhausen zu einem internationalen Kreis kreativer Metropolen.
Zum Start der touristischen Saison lädt die UNESCO Creative City am Ostermontag, 6. April 2026, von 11 bis 18 Uhr zum Keramikfestival „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ein.
Die Veranstaltung verwandelt das Zentrum Europäischer Keramik in einen lebendigen Treffpunkt für Kunst, Innovation und Tradition. In den Töpfereien und Werkstätten haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Keramikerinnen und Keramikern bei der Arbeit zuzusehen, Fragen zu stellen und die vielfältigen Möglichkeiten der Arbeit mit Ton kennenzulernen.
Zeitgenössische Positionen stehen dabei ebenso im Fokus wie bewährte Techniken und die lange handwerkliche Tradition, die Höhr-Grenzhausen seit Jahrhunderten prägt.
In liebevoll hergerichteten Werkstatträumen, Galerien und Läden warten handgefertigte Lieblingsstücke: individuelle Gebrauchskeramik, meist auf der Töpferscheibe entstanden, Schmuck, künstlerische Unikate oder der beliebte „Höhrer Hocker“ für den Garten. Die Keramiker decken sprichwörtlich ihre Tische mit allem, was ihr Handwerk zu bieten hat.
Als idealer Start- oder Endpunkt empfiehlt sich ein Besuch im Keramikmuseum Westerwald. Das Museum ist an diesem Tag bei freiem Eintritt geöffnet und ergänzt das Festivalprogramm mit eigenen Angeboten.
Ein übersichtlich gestalteter Flyer informiert über alle Programmpunkte und führt zu den beteiligten Werkstätten. Die Gastronomie in der Stadt bietet regionale und internationale Speisen an. Für eine bequeme Verbindung zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten sorgt ein kostenloser Pendel-Bus. Innerörtliche Parkplätze stehen ebenfalls kostenfrei zur Verfügung.
Der Flyer zur Veranstaltung (Erscheinen: Anfang Februar 2026) ist bei allen beteiligten Keramikwerkstätten, im Keramikmuseum Westerwald sowie beim Kannenbäckerland-Touristik-Service im Rathaus in Höhr-Grenzhausen erhältlich.
Weitere Informationen gibt es unter www.kannenbaeckerland.de.
Pressemitteilung Kannenbäckerland-Touristik-Service
In den Töpfereien und Werkstätten haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Keramikerinnen und Keramikern bei der Arbeit zuzusehen. Foto: Janos Wlachopulos
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