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Möhnenverein Mokkakännchen Ohlenberg

Kinderkarneval im Kasbacher Bürgerhaus kam bei allen gut an

12.02.2019 - 13:54

Kasbach-Ohlenberg. Obermöhn Elke Köster eröffnete um 14.11 Uhr im Kasbacher Bürgerhaus den Kinderkarneval. Das Tambourcorps Ohlenberg begleitete das Kinderprinzenpaar Jorin I. (Wirtz) und Sarah I. (Fuchs) von Berg und Tal auf die herrlich dekorierte Bühne. Jorin und Sarah stellten sich kurz vor und bedankten sich für den großartigen Empfang und wünschten allen kleinen und großen Jecken im vollen Bürgerhaus einen schönen Nachmittag. Die Sitzungspräsidentin Anja Stöcker sowie Kerstin Kreutz und Babsi Engels wurden vom Nachwuchs (Simon Fuchs und Nils Engels) unterstützt.

Nach dem musikalischen Beginn des Tambourcorps Ohlenberg zeigten die Kinder des Kindergarten Wirbelwind aus Ohlenberg einen Tanz, den Susanne Wiemer und Petra Peters einstudiert hatten. Nach dieser stimmungsvollen Eröffnung begeisterten noch viele benachbarten Vereine mit ihren Kinder- und Jugendgruppen die Veranstaltung, wie die „Kleinen und Mittleren Kürassiere“ aus Vettelschoß, die Kindertanzgruppe der Stadtsoldaten Rut Wieß Linz, die Tanzmäuse aus Dattenberg, die kleine Prinzengarde aus Kasbach, die Rasselbande Blau-Weiß Linz sowie Rot-Weiß Vettelschoß. Natürlich durfte auch der Showtanz der Prinzengarde Kasbach nicht fehlen. Den Abschluss des Kinderkarnevals machten traditionell die Ohlenberger Tanzflöhe mit ihrer Kinder- und Showtanzgruppe. Der Nachmittag wurde immer wieder durch Spiele für die Kleinen aufgelockert, wobei es für alle Kinder kleine süße Geschenke gab. Wie in den vergangenen Jahren gab es auch diesmal einen Kostümwettbewerb für Jungen und Mädchen, der von der Sparkasse Neuwied und der VR Bank Neuwied Linz gesponsert wurde.

Es war gar nicht so einfach, bei den vielen tollen Kostümen die Preisträger zu finden. In die Siegerliste trugen sich bei den Mädchen Hanna Kölsch (sechs Jahre) als Stachelschwein, Rebecca Teschner (vier Jahre) als Eisprinzessin und Paula Schmitz (sechs Jahre) als Polizistin sowie bei den Jungen Samuel Teschner (sieben Jahre) als Kölner Hai, Alessio Baimonte (sechs Jahre) als Polizist und Georgiy Krasnikov (neun Jahre) als Luigi ein. Alle anderen Kinder, die an diesem Wettbewerb teilnahmen, erhielten einen Trostpreis. Am Schluss der Veranstaltung ließen Jorin I. und Sarah I. so richtig Kamelle regnen. Alle waren sich einig: Es war ein toller Tag, den die Möhnen Mokkakännchen Ohlenberg organisiert hatten.

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Heiner Kuhlmann:
Ist der Vorname des Täters bekannt? Danke.
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
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