Allgemeine Berichte | 22.05.2024

Kinderschutzbund Koblenz freut sich über eine Spende

V.li. Susanne von Wnuk-Lipinski, Dr. Fabian Freisberg, Anke Jorzig, Alwine Wentzel, Günter Schlig und Rudolf Kalenberg. Foto: R.Kalenberg

Koblenz. Im Advent 2023 lud die Interessengemeinschaft Vorstadt/Oberwerth (IGVO) zum zweiten Mal zu ihrer Aktion „Glühwein gegen Spende“ ein. Für den guten Zweck wurde auf dem Schenkendorfplatz mit großer Unterstützung des Gastronomen Helge Sudhoff von „Bukowskis Tresen“ und seinem Team Winzerglühwein von der Ahr ausgeschenkt.

„Der Spendenerlös von fast 5.500 Euro ist einfach unglaublich“, so Dorothe Struschka, Quartiersmanagerin in der Südlichen Vorstadt und Koordinatorin der IGVO-Aktivitäten. Betreut wurde der Glühweinstand an den Sonntagen von jeweils zwei bis drei Vereinen oder Parteien der Interessengemeinschaft; diese besteht aus dem AWO-Quartierbüro, Vertreterinnen und Vertretern der Vorstädter CDU, Grünen und SPD, den „Schwänscha vom Schwanenteich“, der Kirmesgesellschaft St. Josef sowie der Nachbarschaftshilfe Koblenz-Süd, dem Laubacher Bürgerverein, den Grün(h)ecken und dem Pfarrgemeinderat St. Josef. Im Vorfeld hatte man sich darauf geeinigt, den Erlös zu gleichen Teilen der Kinderintensivstation Kemperhof, dem Kinderschutzbund e.V., der Elterninitiative krebskranker Kinder e.V. und dem Verein Friedenskinder zukommen zu lassen.

Die Freude bei Anke Jorzig, Geschäftsführerin des Kinderschutzbund Koblenz e.V., war groß, als seitens der IGVO jetzt der Spendenscheck in Höhe von 1.361,70 Euro überreicht wurde. Seit 1971 engagiert sich der Kinderschutzbund, um vor Ort die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu verbessern. „Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, die diese Aktion der Interessengemeinschaft mit ihrer Spende unterstützt haben“, betonten Rudolf Kalenberg vom CDU- Ortsverband und Günter Schlig vom Laubacher Bürgerverein.

Pressemitteilung der

IGVO

V.li. Susanne von Wnuk-Lipinski, Dr. Fabian Freisberg, Anke Jorzig, Alwine Wentzel, Günter Schlig und Rudolf Kalenberg. Foto: R.Kalenberg

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