Allgemeine Berichte | 16.09.2025, 16:07 Uhr

Kolpingfamilie Oberlahnstein

Kirmes mit Kolping gefeiert

Nach dem Festhochamt in der St. Martinskirche versammelten sich die Ministranten, Pfarrer Sturm, Rhein-Lahn-Nixe Kristina I., der Vorsitzende des Kur- und Verkehrsvereins Lahnstein, Günter Groß, die Vereinsvorsitzenden der Gesellschaftlichen Vereinigung 1924 als Kirmes-Ausrichter (Michael Zapp und Markus Hömberger) sowie der Kolping-Vorsitzende Markus Schild und Kolping-Bannerträger Klaus-Michael Kauers sowie der Bannerträger der „24er“ zum Gruppenfoto vor der Kirche.  Fotos: Thomas Schneider)
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Lahnstein. Im Schatten des Kirchturmes der St. Martinskirche Oberlahnstein feierte die Kolpingfamilie St. Martin mit vielen Gästen aus nah und fern, mit Jung und Alt, das Kirchweihfest 2025. Das viel zitierte Aprilwetter offenbarte sich an jenem zweiten Septemberwochenende. Immer wieder schoben sich dunkle Wolken unter den sonnengefluteten, blauen Himmel und es schauerte so einige Male. So mancher, der gerade die Haustür im Anschlag hatte, zog es bei diesen Wetterkapriolen vor, das heimische Sofa nicht zu verlassen. Rund 20 Kolping-Mitglieder leisteten ihre Dienste bei der Bratwurst-Braterei und im Getränkestand, wo es neben den üblichen antialkoholischen Getränken sowohl Kölsch wie auch Pils gab. 17 verschiedene, selbstgebackene, wohlschmeckende Kuchen sorgten am Sonntagnachmittag für ein buntes, abwechslungsreiches Kuchenbüffett. Vom Streuselkuchen über den Mohn- und Zauberkuchen bis zu den Nussecken und Windbeuteltorte. Die Kolping-Verantwortlichen sprachen ihren Dank den Hobby-Konditorinnen und Konditoren aus der Pfarrei und der Kolpingfamilie aus. „Ausverkauft“ hieß es sonntags um 17 Uhr am Bratwurst-Stand. Offensichtlich schmeckte es. Einige Flohmarktstände warben um Kundschaft. An den Brauereigarnituren hatte man sich viel zu erzählen: Seltene Kirmesgäste, Nachbarn, Bekannte, Vereinsangehörige und Verwandte sprachen über Kolping und Gott und die Welt. Die Kirmes im Spätsommer ist immer noch ein besonderer Fixpunkt im Jahreslauf und im Jahreskalender von so manchem Zeitgenossen. Beim feierlichen Hochamt und auch beim Kirmes-Festumzug durch die Hintermauergasse und die Frühmesserstraße wehten die schwarz-orangen Kolping-Banner, wie seit alters her. Der Präses, Pfarrer Armin Sturm, feierte mit der Gemeinde das Festhochamt als eigentlicher Höhepunkt der Kirchweih.

Unter 17 verschiedenen, selbstgebackenen Kuchen konnten die Kirmesgäste bei der Kolpingfamilie St. Martin auswählen. Cornelia Hohenbild und Beate Hoffmann am Kolping-Kuchenstand.

Unter 17 verschiedenen, selbstgebackenen Kuchen konnten die Kirmesgäste bei der Kolpingfamilie St. Martin auswählen. Cornelia Hohenbild und Beate Hoffmann am Kolping-Kuchenstand.

Nach dem Festhochamt in der St. Martinskirche versammelten sich die Ministranten, Pfarrer Sturm, Rhein-Lahn-Nixe Kristina I., der Vorsitzende des Kur- und Verkehrsvereins Lahnstein, Günter Groß, die Vereinsvorsitzenden der Gesellschaftlichen Vereinigung 1924 als Kirmes-Ausrichter (Michael Zapp und Markus Hömberger) sowie der Kolping-Vorsitzende Markus Schild und Kolping-Bannerträger Klaus-Michael Kauers sowie der Bannerträger der „24er“ zum Gruppenfoto vor der Kirche. Fotos: Thomas Schneider)

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