Allgemeine Berichte | 08.01.2019

Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ e.V.

Klagen über Lärm, Ruhestörung und Vandalismus

Informationsveranstaltung am 16. Januar

Rübenach. Nicht nur der Verkehrslärm, sondern auch Freizeit- und Nachbarschaftslärm wirken heute auf den Menschen ein, sodass er nahezu „rund um die Uhr“ beschallt wird. Wir haben uns zu einer „lauten Gesellschaft“ entwickelt.

Als dominante Quelle der Lärmbelästigung in der Wohnbebauung ist der Verkehrslärm zu nennen. Doch auch der Nachbarschaftslärm beeinträchtigt die Wohnqualität. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm im Wohnumfeld werden in der Öffentlichkeit wie auch in der Fachwelt und der Politik immer noch unterschätzt. Die nächtliche Ruhestörung gehört zu den häufigsten Gründen für einen Einsatz der Ordnungskräfte.

Wie kann man wenigstens in Teilbereichen Abhilfe schaffen? Welche Möglichkeiten hat der genervte Bürger hiergegen vorzugehen? Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ versucht, hier Hilfestellung zu leisten, und hat in diesem Zusammenhang einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Koblenz eingeladen, um den Rübenachern aufzuzeigen, wie sie sich dagegen wehren können.

Josef Hehl, Leiter des Ordnungsamtes, wird den Rübenacher Bürgern am Mittwoch, 16. Januar um 19 Uhr in der Aula der Grundschule Rübenach die Aufgaben seines Amtes vorstellen und steht anschließend für die Beantwortung der Fragen der Anwesenden zur Verfügung. Bei dieser Gelegenheit sollen auch der zunehmende Vandalismus und die Vermüllung der öffentlichen Flächen zur Sprache kommen. Alle Bürger sind dazu eingeladen.

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Kommentare
14.01.201917:04 Uhr
Helmut Gelhardt

Herr Klasen - SIE haben die Behauptung aufgestellt: "Da den Deutschen die nationale Identität durch fast alle Politiker in Abrede gestellt wird, ..." Weder ich noch ersichtlich jemand anderes hat eine solche Behauptung aufgestellt! Die Beweisführung trifft also Sie und sonst niemanden. Sie wollen den Spies politisch umdrehen. Für wie naiv halten Sie die Leserschaft?!

12.01.201913:11 Uhr
Uwe Klasen

Sehr geehrter Herr Gelhardt, ich werte ihren Kommentar als Versuch einer, gleichsam untauglichen, sachlichen Kritik. Zuerst sollten Sie, bevor Sie irgendwelche Forderungen stellen, meine Darstellungen widerlegen. Weiterhin lässt die Komplexität ihrer Anfrage eine Beantwortung, in der von ihnen geforderten Form (ob Bewusst oder Unbewusst gefordert), in diesem Forum nicht zu. Es wären mindestens 15 einzelne Kommentare, Aufgrund der Texte, Fotos und sonstiger Zitier regeln, notwendig gewesen. Auch ihre Unterstellung von unlauteren Absichten meinerseits (Propaganda), bei nicht erfüllen ihrer Forderung, ist einer sachbezogenen Diskussion abträglich. Bis auf weiteres werde ich auf ihre Diffamierungen nicht mehr Antworten!

10.01.201916:30 Uhr
Helmut Gelhardt

Herr Klasen - Sie behaupten: "Da den Deutschen die nationale Identität durch fast alle Politiker in Abrede gestellt wird, ... "
Belegen Sie Ihre Behauptung bitte durch die Nennung von nur je drei öffentlichkeitswirksamen Politikern von CDU/CSU / SPD / Bündnis 90/Die Grünen / FDP / Die Linke - mit den jeweiligen Fundstellen/Quellen/Datum. Ich bin sicher, Ihre Behauptung des "in Abrede Stellens der nationalen Identität" wird sich ins NICHTS auflösen. Ihre Behauptung ist pure Propaganda!

10.01.201912:42 Uhr
Uwe Klasen

Herr Mueller zeigt mit seiner Argumentation sehr richtig das Bild einer tief gespaltenen und immer mehr zerfallenen Gesellschaft auf, deren Zusammenhalt Politiker aller Lager immer neu beschwören, jedoch die Menschen im ungewissen lassen, wie dieser Zusammenhalt funktionieren soll. Das Hauptproblem scheint zu sein, dass eine Gesellschaft ohne gemeinsame Identität offensichtlich nicht funktioniert. Da den Deutschen die nationale Identität durch fast alle Politiker in Abrede gestellt wird, ist damit einhergehend ein Verfall der gesellschaftlichen Ordnung eingetreten, durch den es allen Menschen (Deutsche + Migranten) in Deutschland schwer fällt , „gut und gerne hier zu leben“ um das Vokabular einer Zeitgenossin zu bemühen.

08.01.201913:51 Uhr
juergen mueller

Wir haben uns nicht nur zu einer lauten,sondern auch zu einer Gesellschaft entwickelt,in der Toleranz,Respekt,Rücksichtnahme,ein Aufeinanderzugehen sowie ein Zu- u.Anhören keinen Platz mehr haben.Das Wort Nachbarschaft ist in dem Vokabular mancher Zweibeiner schon garnicht mehr vorhanden,womit gleichzeitig auch das Denkvermögen eingeschränkt ist.Fehlende Hirnsubstanz bei denjenigen,die "ihren" Müll nachbarschaftlich trennen,indem sie diesen dem Nachbarn freundschaftlicherweise zur Entsorgung überlassen (z.B.leere Zigarettenschachteln,Kippen,Obstreste etc. im nachbarschaftlichen Briefkasten),das gehört zum Alltag.Darauf angesprochen erhält man meist nichts weiter als unartikulierte Laute,die mit einem vernünftigen Gespräch = Lösung nicht das Geringste zu tun haben.Vandalismus (meist mit Alkohol verbunden) sind Auswüchse jugendlicher Unausgelastetheit.Der Ruf nach dem Ordnungsamt endete vor kurzem mit der Antwort:"Wir haben anderes zu tun".Erkenntnis daraus:"Selbstinitiative".

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