Allgemeine Berichte | 27.03.2025

Abisturm am Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied

„Klassenkampf“ mal anders

Glückliche Abiturienten beim Abisturm am WHG.  Foto: Jörg Eckert

Neuwied. Nach 13 Jahren war es soweit. 2012 in die 1. Klasse eingeschult, 2016 am WHG in die 5. Klasse gekommen und nun konnten die Abiturientinnen und Abiturienten endlich einmal die Schule stürmen und alles so richtig durcheinander bringen.

Dieser letzte gemeinsame „Klassenkampf“ begann am Vorabend beim Vorbereiten der Schule gemeinsam mit den Vertrauenslehrkräften. Ein Hindernisparcours musste her, damit die Schule nicht um 8 Uhr beginnen konnte, der Bezug zum Abimotto „KABITALISMUS – 13 Jahre Klassenkampf“ wurde im gesamten Schulgebäude durch Dollarnoten, Euroscheinen und Münzen deutlich, auf der Haut - bei Zustimmung – durch bunte Stempel. Um 11.20 Uhr dann die erlösende Durchsage „Die Schule ist gestürmt“. Das Feiern wie bei einem Schulfest konnte beginnen: Ein Bühnenprogramm, Lehrer-Schüler-Spiele, Geschicklichkeit beim Bullriding und Eierlaufen, ausgelassene Musik und Menschenkicker. Besondere Tage brauchen besonderes Essen. Das Mensateam hat trotz des sehr großen Andranges ununterbrochen Pommes angeboten.

Ganz im positiven Sinne war das ein „Klassenkampf“ - eine Gemeinschaft, die aus einer Vielfalt von unterschiedlichen Menschen besteht, die für das Abitur und dabei für das Miteinander gekämpft hat. Die Freude über das bestandene Abitur war bei 74 Abiturientinnen und Abiturienten riesengroß, weil es alle geschaftt haben.

Glückliche Abiturienten beim Abisturm am WHG. Foto: Jörg Eckert

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