Weihnachtsmarkt im Weltladen Linz
Klein aber fein
Neue fair gehandelte Produkte aus vielen Ländern
Linz. In den vergangenen Wochen wurden überall Straßen und Schaufenster für die Adventszeit weihnachtlich dekoriert. So auch beim Weltladen Linz, dessen weihnachtlich dekorierte Schaufenster neue fair gehandelte Produkte aus vielen Teilen der Welt zeigen.
Wer in den Weltladen geht, wird sehr schnell feststellen, dass sich der Besuch gelohnt hat. So gibt es in diesem Jahr ein neues Geschenkangebot wie zum Beispiel wärmende Alpaka-Schals und Ponchos, Silberschmuck, Keramikschalen, Ketten aus Seidenkokons, hochwertige Hornkämme, wohlriechende Seifen, handgemachte Lichterketten, Schals aus Bananenfasern sowie exquisite Pralinen aus Kolumbien und ein breites Angebot hochwertiger Schokoladen mit bis zu 85 Prozent Kakaoanteil. Eine weitere Geschenkmöglichkeit sind Präsentkörbe, die von den Mitarbeiter des Weltladens individuell zusammengestellt und liebevoll dekoriert werden.
Das Titelbild des diesjährigen Adventskalenders wurde von der philippinischen Kinderbuch-Illustratorin Bernadette Solina-Wolf gemalt, die mit ihrem Mann in der Stadt Puerto Galera auf der Insel Mindoro lebt. Deshalb sind auf dem Adventskalender Kinder zu sehen, die die Heilige Familie mit Musik, Laternen und Geschenken begrüßen. Alle Kinder auf dem Bild tragen verschiedene Trachten aus der jeweiligen Region oder Provinz. Sie repräsentieren die vielen Volksgruppen, die auf den 7.000 Inseln der Philippinen leben.
Neben der nach wie vor sehr beliebten Linz-Schokolade gibt es im Weltladen auch den Original Nikolaus aus Schokolade. Natürlich werden in der Adventszeit auch fair gehandelte Lebensmittel und Gewürze, viele Kaffee-, Tee- und Honigsorten, Brotaufstriche sowie weitere Lebensmittel angeboten, die sich an den gewohnten Stellen im Weltladen befinden.
Auch in diesem Jahr wurden die Schaufenster des Weltladens mit viel Liebe für die Adventszeit dekoriert. Der Lohn für diese ehrenamtliche Arbeit sind viele Menschen, die vor den Schaufenstern stehen bleiben und vielleicht den einen oder anderen fair gehandelten Artikel kaufen. Foto: Hans-Joachim Schmitz
