Allgemeine Berichte | 11.09.2024

Klimaschutzportal geht online

Kreis Ahrweiler. Seit September 2024 betreibt der Kreis Ahrweiler ein Online-Portal, das alle Klimaschutzaktivitäten im Kreis bündelt. Die Klimaschutz-Managerinnen und Manager der einzelnen Kommunen tragen die jeweiligen Aktivitäten und Kennzahlen für die einzelnen Orte im Kreis ein. So soll für alle sichtbar sein, welche lokalen Bemühungen es gibt und welche positiven Auswirkungen dies auf das Leben in den Gemeinden hat. Durch das Portal informieren die Klimaschutz-Managerinnen und -Manager, welche Maßnahmen im Rahmen der kommunalen Klimaschutzkonzepte bereits umgesetzt werden und wie selbst Energie gespart werden kann. Interaktive Grafiken auf der Webseite geben Aufschluss über die örtlichen Treibhausgasbilanzen und verdeutlichen zugleich, welche Potentiale es zur Erreichung der Klimaschutzziele des Kreises Ahrweiler gibt.

„Klimaschutz ist eine Aufgabe an der wir zusammen arbeiten müssen, denn es geht um unser aller Zukunft“, sagt Landrätin Cornelia Weigand. „In diesem Sinne spiegelt auch das Klimaschutzportal die kommunenübergreifende Zusammenarbeit im Kreis Ahrweiler wider. Die kommunalen Klimaschutzbeauftragten stehen mit unserem kreiseigenen Klimaschutz-Team in engem Austausch, um die Bemühungen zum Klimaschutz zu koordinieren. Ein gutes Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommunen ist die gemeinsame Themenseite der Infokampagne ‚Mein Zuhause – Klima schützen und Geld sparen‘, bei der die relevanten Informationen nun gemeinschaftlich an zentraler Stelle zusammengetragen werden. Das ist eine der vielfältigen Optionen, die uns das Portal bietet“, so Weigand.

Weitere Informationen zum Klimaschutzportal

Die jeweiligen Klimaschutz-Managerinnen und -manager der Kommunen und des Kreises pflegen das Klimaschutzportal Ahrweiler. Hauptansprechpartner ist Wilhelm Schulz, Klimaschutzmanager des Kreises Ahrweiler (E-Mail Wilhelm.Schulz@kreis-ahrweiler.de, Telefon 02641 975-535).

Die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz-Landau haben die Webseite gemeinsam im sogenannten KomBiReK-Projekt entwickelt. KomBiReK ist die Abkürzung für „Kommunale Treibhausgas-Bilanzierung und regionale Klimaschutzportale in Rheinland-Pfalz“. Im Projekt erhielten die Kommunen neben dem Zugang zum Portal kostenfreie Schulungsangebote und Datenzugänge rund um die Bilanzierung der eigenen Treibhausgasemissionen und Energieverbräuche. Finanziert wird das KomBiReK-Projekt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Rheinland-Pfalz. Mittlerweile gibt es vier weitere Klimaschutzportale in Rheinland-Pfalz, drei weitere befinden sich in Planung.

Das Portal ist unter www.kreis-ahrweiler.klimaschutzportal.rlp.de abrufbar.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
17.09.202407:48 Uhr
Amir Samed

Dauerthema "Klimaschutz" und "Beschäftigungsort" für Personen die im ersten Arbeitsmarkt kaum zu vermitteln sind, dafür greift der "lange Arm" GRÜNER Politik, mit der, durch erfolgreiche Lobbyarbeit, verbreiteten Absicht, die Forderung nach mehr „Erneuerbaren“ zu manifestieren. Dabei sind langfristige Wetterveränderungen sind Teil der Natur. Seit Ende der Kleinen Eiszeit 1850 wird es zum Vorteil der Menschheit wärmer. Mit den Folgen des Klimawandels muss der Mensch intelligent umgehen, statt sich einzubilden, ihn steuern zu können.

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  • FrankH: Dieses Thema wurde seitens der Politik schon häufig aufgegriffen, nach der Wahl lässt das Interesse dann regelmäßig stark nach. Auch weil es ganz einfach zu kurz greift. Ein Rettungshubschrauber kann kein Krankenhaus ersetzen.
  • bley: hallo Jochen, habe eurer Jubiläum in blick aktuell gesehen. Hoffe dir geht es immer noch gut. aus dem hohen Norden grüsst Kurt.
  • Rolf Stern : Die Rechtslage ist eindeutig und lässt keinen Raum für politische Wunschinterpretationen. Nach § 10 Abs. 2 KAG Rheinland-Pfalz sind Erneuerung, Verbesserung und Umbau öffentlicher Verkehrsanlagen beitragspflichtig.
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