Allgemeine Berichte | 21.12.2019, 10:55 Uhr

Vorlesewettbewerb der IGS Remagen

Knapp, aber verdient gewonnen

Angelina Simon ist Schulsiegerin und wird die IGS Remagen beim Kreisentscheid vertreten

Aus den Händen der Fachvorsitzenden (v.l. Judith Nürenberg, Barbara Küster) und des Schulleiters Marcus Wald nehmen die Klassensiegerinnen Helena Buhl, Elena Kleine, Jana Hattabi und die Schulsiegerin Angelina Simon ihre Urkunden entgegen.Foto: Miriam Mertes
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Remagen. Wie in den Vorjahren versammelten sich auch diesmal im Dezember alle Fünft- und Sechstklässler in der Schulbibliothek, um die besten Vorleser der 6. Klassen beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs anzufeuern. Die Finalistinnen waren zuvor in den einzelnen Klassen von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern für den Entscheid auf Schulebene ausgewählt worden.

Gekonnt und mitreißend trugen die Klassensiegerinnen zunächst jeweils eine Textstelle aus einem selbst gewählten Buch vor. Helena Buhl (6a) entschied sich, eine Textpassage aus „Mein Freund, der Eifelturm und ich“ vorzulesen, Elena Kleine (6b) und Angelina Simon (6c) lasen aus „Wildhexe – Die Feuerprobe“ und Jana Hattabi (6d) las aus „Dork Diaries“ vor. Nach dieser ersten Runde stellten die Schülerinnen ihre Fähigkeiten beim Vorlesen eines ihnen unbekannten Textes unter Beweis. Im diesjährigen Wettbewerb war dies eine Textstelle aus Martin Mosers turbulentem Reiseabenteuer „Kannawoniwasein! – Manchmal muss man eben verduften!“ Einfach war die Entscheidung für die Jury nicht, denn die jungen Vorleserinnen fesselten mit witzigen und spannenden Geschichten.

Knapp, aber verdient gewann am Ende Angelina Simon, die die Zuhörer vor allem mit der überzeugenden Interpretation des Fremdtextes in den Bann gezogen hatte. Sie wird die IGS Remagen beim Kreisentscheid vertreten.

Aus den Händen der Fachvorsitzenden (v.l. Judith Nürenberg, Barbara Küster) und des Schulleiters Marcus Wald nehmen die Klassensiegerinnen Helena Buhl, Elena Kleine, Jana Hattabi und die Schulsiegerin Angelina Simon ihre Urkunden entgegen.Foto: Miriam Mertes

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