20 Jahre Stroke Unit im Krankenhaus Maria Hilf
Kompetente Diagnostik und Therapie
Arzt-Patienten-Seminar am Mittwoch, 27. März von 17 bis 18:30 Uhr in der Aula des Krankenhauses
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Dezember 1999 richtete das Krankenhaus Maria Hilf als eines der ersten in ganz Deutschland eine sogenannte Stroke Unit ein. „Mit dieser speziellen Abteilung konnte die Behandlung der Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben, deutlich verbessert werden“, so Dr. Theodoros Ballidis, der Chefarzt der Kardiologie und Stroke Unit. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Stroke Unit veranstaltet das Krankenhaus Maria Hilf am Mittwoch, 27. März von 17 bis 18:30 Uhr in der Aula des Krankenhauses ein Arzt-Patienten-Seminar. Eingeladen ist jeder, der sich für das Thema Schlaganfall interessiert.
Die Referenten informieren darüber, was bei einem Schlaganfall im Gehirn des Betroffenen geschieht, welche Symptome auftreten und welche Risikofaktoren einen Schlaganfall begünstigen. Sie stellen die umfangreiche Diagnostik, die modernen Therapiemöglichkeiten und die Frührehabilitation vor, in die immer zahlreiche Abteilungen eingebunden sind. Deshalb werden bei dem Arzt-Patienten-Seminar Ärzte und Therapeuten aus dem Bereich der Radiologie, der Neurologie, der Gefäßchirurgie, der Kardiologie, der Geriatrie, der Physiotherapie und der Logopädie zu Wort kommen. Sie alle arbeiten eng zusammen und sorgen so dafür, dass Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben, schnellstmöglich diagnostiziert werden und anschließend die richtige Therapie und Frührehabilitation erhalten, damit sich die Symptome ihres Schlaganfalls möglichst weitgehend zurückbilden.
Bei der Veranstaltung haben die Ärzte ausreichend Zeit, um Fragen der Teilnehmer zum Thema zu beantworten. Die Teilnahme am Arzt-Patienten-Seminar ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(v.li.) Gastgeberin Someieh Partowi, Oberärztliche Leitung Stroke Unit, und Dr. Theodoros Ballidis, Chefarzt Kardiologie und Stroke Unit, freuen sich gemeinsam mit Dr. Gerhard Kreuter, Vorsitzender des Fördervereins, die Fragen der Interessierten zu beantworten.Foto: privat