Mit der Gemeindeschwester+ Sabine Wieneke durch die Corona-Zeit
Kontakt zu den Menschen reißt nicht ab
Koblenz. Auch für die betagten Menschen in den Koblenzer Stadtteilen Goldgrube und Karthause ist die Corona Pandemie eine schwierige Zeit.
Doch die Gemeindeschwester+ Sabine Wieneke lässt auch während einer weltweiten Pandemie den Kontakt zu den Menschen nicht abreißen.
Im Rahmen der Möglichkeiten und unter sämtlichen Schutzvorkehrungen für sie selbst, sowie auch für die Menschen, die sie unterstützt, hält sie die Kontakte stets aufrecht.
Viele Treffen und gemeinsame Aktivitäten, wie zum Beispiel der „Rollatorenspaziergang“ und das „Plauderfrühstück“, müssen pausieren. Für die Menschen wird selbst, das alltägliche Einkaufen und der kurze Spaziergang zum Risiko und sollte vermieden werden.
Durch Frau Wienekes Einsatz als lokale Koordinatorin für die Stadtteile Goldgrube und Karthause-Flugfeld in der „Corona-Hilfe-Koblenz“, eine spontane Hilfsorganisation der Stadt Koblenz, konnte sie als Bindeglied Hilfesuchende und Helfer schnell und unproblematisch zusammen bringen.
Ebenfalls kann sie die bereits bestehende Verbindung zu der Koblenzer Tafel aufrecht erhalten. Sie unterstützt dort die Senioren in den beiden Modellstadtteilen und die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel, und stattet diese mit Behelfsmasken aus, schult den richtigen Umgang und die aktualisierten Hygienerichtlinien.
Das Telefonat mit den einzelnen Senioren bekam eine viel größere Wertschätzung als je zuvor. Darüber hinaus gab es bisher einzelne „Fenster-Besuche“, die sehr geschätzt worden sind, und nicht nur den besuchten Senioren, sondern auch den Passanten auf der Straße ein Lächeln entlockte.
Weiterhin besteht die Möglichkeit des Telefonkontaktes unter der Tel. (02 61) 973 824 -18.
Zukünftig werden wieder Bewegungs- und Gesprächsangebote im Freien geplant. Weitere Informationen folgen.
Pressemitteilung
Deutsches Rotes Kreuz
DRK Mittelrhein gGmbH
