Senioren trafen sich zum 40. Jahrestag des Seniorenkreises
Kuchen, Ehrungen und Gesang zum Jubiläum
Rückblick auf erfolgreiche Jahre im Dienste des Nächsten
Rheinbach-Neukirchen. Ein beachtliches Jubiläum feierte der Seniorenkreis Neukirchen vor Kurzem im Pfarrsaal von St. Margareta. Immerhin seit 40 Jahren treffen sich in diesem Ort aktive Menschen im fortgeschrittenen Alter, um gemeinsam zu singen, interessante Referenten zu hören oder um Gymnastik zu treiben. Die Gemeinschaft entstand 1976 auf Bestreben von Hannelore Müller, die zusammen mit einigen anderen Gründungsmitgliedern, darunter Ulla Pütz und Margret Beckmann, den Stein ins Rollen brachte. Sie sorgten dafür, dass betagte Menschen nicht aufs Abstellgleis geschoben wurden und eine Gelegenheit bekamen, sich ein Mal im Monat zu treffen und gemeinsamen Interessen nachzugehen.
Die derzeit älteste Besucherin des Seniorenkreises ist 101 Jahre alt und genießt mit den anderen Senioren die gemeinsamen Stunden in vollen Zügen.
Weil keine anderen Räume zur Verfügung standen, fanden die ersten Treffen in den 70er Jahren im heutigen Kindergarten, später in der Aula der Grundschule des kleinen Ortes statt. Nach dem Tod von Frau Müller leitete Marianne Düppenbecker bis 2008 erfolgreich den Kreis. Seither teilt sich ein siebenköpfiges Team die Arbeit, die die Gestaltung der regelmäßigen Treffen mit sich bringt. Ulla Pütz und Margret Beckmann, die schon seit der Gründung tatkräftig unterstützen, organisieren zusammen mit Frau Eichen, Frau Schneider, Frau Schwarz, Frau Heimrich und Frau Kranz Ausflüge, interessante Informationsveranstaltungen, Singkreise und zu Weihnachten und Ostern die Aufführungen der Kinder des örtlichen Kindergartens.
Mit Witz und Feinsinn hielt Herr Ernst von der Altenhilfe am vergangenen Donnerstag in Neukirchen eine gelungene Festrede, die für etliche herzliche Lacher sorgte.
Auch Herr Kerstholt, der stellvertretend für den verhinderten Bürgermeister der Stadt sprach, überbrachte Glückwünsche. Der Leiter der Caritas Rhein-Sieg-Kreis, Herr Klippel, lobte die Tätigkeit der Helferinnen und den Zusammenhalt der Senioren als wahrlich gelebtes Miteinander, wie es der Intention der Caritas entspricht. Pfarrer Dobelke schloss sich dieser Meinung an und hob heraus, dass ein solch 40-jähriger Erfolg nur der beständigen Tatkraft und der Atmosphäre des Zusammenhalts in einem gedeihlichen Miteinander zu verdanken sei.
Herr Ernst sorgte mit Witz und gekonnter Mimik.
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