Kurzwallfahrt zur Winzerkapelle Walporzheim war gut besucht
Walporzheim. Am Pfingstmontag trafen sich etwa fünfzig Pilger an der ehemaligen Josefsbrücke in Walporzheim zur Kurzwallfahrt zur Winzerkapelle im Heckenbachtal. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auch dieses Mal singend und betend in Richtung Heckenbachtal. Auf dem Weg wurde mehrfach Station gemacht, innegehalten, gebetet und gesungen. So auch an dem Bildstock der heiligen Muttergottes, der von Hans-Ewald Flohe vor Jahren dort aufgestellt wurde. An der Winzerkapelle angekommen hatten Werner Gies und Herms Wittkopf schon alles perfekt hergerichtet. Sie hatten den Platz um das Heiligenhäuschen gesäubert, zusätzliche Bänke aufgestellt und einen weiß gedeckten Tisch mit einem Kreuz und frischem Grün als Altar geschmückt. Auch bunte Fähnchen hatten sie rings um den Festplatz aufgehängt. Andrea Wittkopf hatte die Wortgottesfeier gut vorbereitet. Ihr zur Seite standen Karl Knieps sowie Martin, Malte und Christian Pütz. So erlebten die Kurzwallfahrer eine würdige und feierliche Wortgottesfeier in freier Natur, für den Kapellenverein ist es besonders wichtig, Menschen zusammen zu bringen, die sonst keine Gelegenheit haben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dieses Ziel wurde auch an diesem Tag wieder erreicht. Im Anschluss lud der Kapellenverein zu einem Glas Wein oder wer wollte zu einem Becher Mineralwasser ein. Wie in den letzten Jahren wurde zu den Getränken für jeden Teilnehmer noch ein Gebäck gereicht. Bei dem schönen Wetter verweilten die Besucher noch eine Zeit oben an der Kapelle bei guten Gesprächen. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, fleißigen Helfern und Wallfahrer seitens des Kapellenvereins. Nach dem Rückmarsch trafen sich einige Teilnehmer noch in einer Gaststätte und ließen so den Nachmittag ausklingen.
An dem Bildstock der heiligen Muttergottes wurde unterwegs Station zu einem Gebet gemacht
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