Start in Cochem
Kuscheltiere für den guten Zweck
Kultiger Elektro-Oldtimer geht auf Tour
Cochem. Retro-Charme trifft Zukunftsvision: Der Oldtimerfan und RWE-Ausbildungsleiter Albert Heinen schaffte vor sechs Jahren genau diese Verbindung. Gemeinsam mit 30 jungen Leuten, die am RWE-Standort Rauschermühle eine Ausbildung zum Betriebselektroniker machten, baute er eine Heinkel-Kabine aus dem Baujahr 1963 in ein zehn PS starkes Elektroauto um. Als rollender Botschafter für Elektromobilität und soziales Engagement ist der E-Oldie seitdem deutschlandweit unterwegs. Von Mai bis September tourt der Eye-Catcher durch Rheinland-Pfalz und sammelt auf Veranstaltungen und in Kindertagesstätten Stofftiere. Erste Station ist am Samstag, 21. Mai, in Cochem der Tag der Städtebauförderung. Die gespendeten und im Anschluss gereinigten Tiere erhält der Verein „Aktion Kleiner Prinz“, der sie an notleidende Kinder in aller Welt verteilt. Für jedes Tier spendet RWE zusätzlich einen Euro an eine soziale Einrichtung der besuchten Kommunen. So sind in vier Jahren mehr als 37.000 Kuscheltiere für den guten Zweck zusammengekommen.
An den Stationen erklären die Azubis, wie sie die Original-Karosserie von 1963 zum High-Tech- Auto mit MP3-Musikspieler umbauten, und berichten über ihre Ausbildung bei RWE. Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Regionales Marketing der Sparte Netz, sagt: „RWE ist in Rheinland-Pfalz verwurzelt, deshalb ist unserem Unternehmen das gesellschaftliche Engagement vor Ort wichtig. Und mit dem aufmerksamkeitsstarken und kultigen E-Heinkel möchten wir das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität wecken und sie erlebbar machen.“
Pressemitteilung
der RWE International SE
