Allgemeine Berichte | 24.06.2025

Neuer Defibrillator am Gemeindehaus

Lebensretter für die Cochemer Oberstadt

V.li. Pfrn. Dr. Anke Wiedekind, Jan Eric Schütze, Renate Grünhäuser, Konny Müller, Heike Loosen, Manfred Hamza (Initiator). Foto: Helene Schmidt/EKG Cochem

Cochem. Die Evangelische Kirchengemeinde Cochem setzt ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit in der Cochemer Oberstadt: Am Gemeindehaus wird in Kürze ein öffentlich zugänglicher Defibrillator installiert. Möglich macht diese wichtige Anschaffung die großzügige finanzielle Unterstützung der Sparkassenstiftung.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Geschäftsstellenleiter Jan Eric Schütze, von der Sparkasse in Cochem, einen symbolischen Scheck an die Leitung der Kirchengemeinde. „Es ist uns ein Anliegen, Projekte zu fördern, die unmittelbar der Gemeinschaft zugutekommen – und genau das ist hier der Fall“, betonte Schütze bei der Übergabe.

Der neue Defibrillator soll rund um die Uhr zugänglich sein. In Notfällen kann dadurch schnell Erste Hilfe geleistet werden – ein entscheidender Vorteil, insbesondere in der Oberstadt, wo Rettungskräfte unter Umständen längere Anfahrtszeiten haben.

Die Kirchengemeinde möchte zudem über die Anwendung solcher Geräte aufklären und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Infoveranstaltung mit praktischer Demonstration ein. Ein genauer Termin wird noch bekanntgegeben.

Pfarrerin Dr. Anke Wiedekind zeigte sich erfreut über die gelungene Umsetzung: „Wir hoffen, dass dieses Gerät nie gebraucht wird – aber, wenn doch, kann es Leben retten.“

Mit dieser Initiative leisten Kirche und die Sparkasse Cochem gemeinsam einen aktiven Beitrag zur Notfallversorgung in Cochem. Die Anschaffung erfolgt über Sonderkonditionen bei der Björn-Steiger-Stiftung.

V.li. Pfrn. Dr. Anke Wiedekind, Jan Eric Schütze, Renate Grünhäuser, Konny Müller, Heike Loosen, Manfred Hamza (Initiator). Foto: Helene Schmidt/EKG Cochem

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  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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