Allgemeine Berichte | 29.05.2019

Hobby-Fotograf Lutz Fohrer präsentiert Sehenswürdigkeiten

Lichtbilder-Vortrag über Blankenheim in der Eifel

Die kleine Kirche in Mirbach mit außergewöhnlichen Mosaiken.Foto: privat

Wachtberg. Der im Altenstift Limbach gut bekannte Hobby-Fotograf Lutz Fohrer hat seinen Zuhörern im neuerlichen Lichtbildervortrag nun bereits zum fünften Mal Sehenswürdigkeiten aus der Eifel präsentiert. Ein Schwerpunkt lag im Städtchen Blankenheim und seiner Umgebung. Dort kann der kräftige Sprudel der Ahrquelle unter einem Haus mitten im Ort besichtigt werden.

An ihre vielfältige Geschichte erinnert die Gemeinde mit einer aus Stahl aufgerichteten, langen Wand und führt damit die Ausmaße eines vor ca. 2.000 Jahren errichteten römischen Bauernhofs vor Augen; gleichzeitig ist diese aber auch Symbol für die Eisengewinnung, die in der Gegend über viele Jahrhunderte zu Hause war. Merkposten für die späte deutsche Kaiserzeit ist hingegen die Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Kirche in der Nähe von dem wenige Kilometer entfernten Örtchen Mirbach. Der damalige Vorsitzende des Evangelischen Kirchenbauvereins in Berlin, dessen Familie aus Mirbach stammte, veranlasste den Architekten der (jetzt weitgehend zerstörten) Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und einen berühmten Mosaikkünstler, in der Eifel eine kleine Kirche im romanischen Stil zu errichten und innen mit außergewöhnlich eindrucksvollen Mosaiken auszustatten. Das Zeitalter von Sherlock Holmes und weiterer Krimi-Helden betraten die Zuschauer schließlich in Kerpen, wo an vielen Stellen, Gastwirtschaften, Museum, deutliche Beweise für die Behauptung aufgefunden werden können, dass der Ort Hauptstadt der Eifel-Kriminalromane, ja eigentlich aller Krimis ist.

Die kleine Kirche in Mirbach mit außergewöhnlichen Mosaiken.Foto: privat Foto: LUTZ_FOHRER

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