Chorkonzert im Rahmen der „Kirchenmusik an St. Martin“
Limburger Domchor begeisterte
Bad Ems. Nachdem im letzten Jahr die Limburger Domsingknaben in Bad Ems ein tolles Konzert gaben, holte Lutz Brenner (Bezirkskantor) auch in diesem Jahr einen weiteren sehr bekannten Chor aus Limburg in die Kurstadt. Der Limburger Domchor begeisterte die Zuhörer mit Werken von Henry Purcell, Vytautas Miskinis, Urmas Sisask und mehr.
„Die Tage werden wieder kürzer, der Herbst ist da. Die Zeit zum nachdenken und besinnen ist gekommen. Unter dem Motto „Endlichkeit und Ewigkeit“ soll dieses Konzert daran erinnern, dass nichts endlich ist. Fallende Blätter und schwindendes Licht erinnern uns an die Sterblichkeit. Wir gedenken mit den kirchlichen Festen „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ an die, die nicht mehr bei uns sind und in Ewigkeit leben“, so die Grußworte von Michael Scheungraber.
Der Chor unter der Leitung der Domchordirektorin Judith Kunz erschließt den Zuhörern die christliche Botschaft der Musik. Mit hoher Stimmgewalt begann das Konzert, das sich wie ein roter Faden durch das Thema der Vergänglichkeit des irdischen Seins zog mit „Man that is born, in the midst of life, Thou knowest, Lord“.
Der mehrstimmige Gesang erklang wie Wind in den Bäumen, auffallend durch die unterschiedlichen Stimmlagen der Sängerinnen und Sänger. Hier kam die hervorragende Stimmbildung in dem Kirchenschiff voll zur Geltung.
In dem Stück von Immortal Bach „Komm süßer Tod, komm sel’ge Ruh‘, komm führe mich in Frieden“, schien es so als würden die Glocken der Sankt Martins Kirche singen.
Wie ein roter Faden durchzieht das Thema der Vergänglichkeit irdischen Seins die geistige Welt des Barocks.
Wild und imposant wie ein Sturm, dann wieder ruhiger werdend, war die „Freie Improvisation über die Themen aus dem Konzert“ von Lutz Brenner an der Sandtner Orgel.
Alleluia von Eric Whitacre war ein weiteres Stück, in dem die Solostimmen prächtig hervorgehoben wurden. Ein lang anhaltender Applaus sorgte für eine Zugabe.
Die hervorragende Stimmbildung kam in dem Kirchenschiff voll zur Geltung.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
