Allgemeine Berichte | 15.12.2018, 10:51 Uhr

Jugendfeuerwehrwarte in Montabaur offiziell ins Amt eingeführt

Mädchen und Jungen behutsam an den Feuerwehrdienst heranführen

Ihren Dienst in der Feuerwehr leisten diese Frauen und Männer schon lange, jetzt wurden sie offiziell zu Jugendfeuerwehrwarten bestellt. Dazu gratulierten: Thomas Krekel (l.), Jugendfeuerwehrwart des Westerwaldkreises, Uwe Rörig (5.v.l.) Wehrleiter Jens Weinriefer (2.v.r. ) und Andree Stein (r.). privat
71

Montabaur. Den Jugendfeuerwehrwarten in den Freiwilligen Feuerwehren fällt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu: Sie führen die Mädchen und Jungen behutsam an den Dienst in den Feuerwehren heran. Dazu gehört neben dem Eigenschutz auch die Achtsamkeit in Gefahrensituationen. Gleichzeitig sind die Jugendwarte für die Jugendlichen ein verlässlicher Partner, zu dem sie gerne hingehen und mit dem sie gemeinsam sinnvoll die Freizeit verbringen. Eine gründliche Schulung und feuerwehrtechnische Ausbildung sind Voraussetzungen für das Amt. Für Andree Stein, den Brandschutzdezernenten und Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur, ist es daher eine Freude, neue Jugendwarte in ihr Amt einzuführen - sie zu bestellen, wie es formal heißt. In der Verbandsgemeinde Montabaur gibt es derzeit 13 Jugendfeuerwehren und fünf Bambinigruppen, die offiziell Vorbereitungsgruppen heißen. Deren Jugendfeuerwehrwarte treffen sich regelmäßig, um sich untereinander auszutauschen und gemeinsame Aktionen zu planen. „Wir gehen sehr verantwortungsvoll mit unserem Amt um“, erläuterte Uwe Rörig, Jugendfeuerwehrwart der Verbandsgemeinde Montabaur und zugleich Jugendfeuerwehrwart in Nomborn. Wer Jugendfeuerwehrwart oder Leiter der Bambinigruppe werden will, muss folgende Voraussetzungen mitbringen: Ausbildung zum Jugendwart oder Leiter einer Vorbereitungsgruppe, Truppführerausbildung, Mindestalter 18 Jahre und ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. „Nachwuchsarbeit zu leisten ist nicht immer einfach. Umso schöner ist es, wenn sich Menschen dazu bereit erklären“, würdigte Stein das Engagement, als er während der letzten Jugendfeuerwehrwarte-Sitzung folgende die Neuen offiziell in das Amt einführte: Armin Barbanus (Montabaur), Marvin Schmitt (Nentershausen), Stefan Nauroth (Niederelbert), Thomas Philippi (Kadenbach), Stefanie Weidenfeller (Bambinis Niedererbach) und Nadine Straß (Bambinis Heilberscheid).

Pressemitteilung der

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Ihren Dienst in der Feuerwehr leisten diese Frauen und Männer schon lange, jetzt wurden sie offiziell zu Jugendfeuerwehrwarten bestellt. Dazu gratulierten: Thomas Krekel (l.), Jugendfeuerwehrwart des Westerwaldkreises, Uwe Rörig (5.v.l.) Wehrleiter Jens Weinriefer (2.v.r. ) und Andree Stein (r.). Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag 2026
"Harald Schweiss"
Stellenausschreibung Kennziffer 108/2026
Kfm. Verwaltungsleitung
Gebrauchtwagenanzegie
Stellenanzeige ZFA
Weitere Artikel
In Brogsitters Gasthaus Sanct Peter wurden die besten Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet.
723

Siegerweine zeigen die außergewöhnliche Klasse an der Ahr

Ahrweine des Jahres 2026 ausgezeichnet

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zum 16. Mal zeichnete der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ die besten Weine des Anbaugebiets Ahr aus. Insgesamt 97 Weine wurden in diesem Jahr in sechs Kategorien bewertet. Die Preisverleihung fand in Brogsitters Gasthaus St. Peter in Walporzheim statt, wo Winzerinnen, Winzer und Weinfachleute zusammenkamen, um die Siegerweine zu würdigen.

Von Barbara Knieps aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Links: Straßenschild Rheinstraße, Mitte: Nostalgisches Bild der Rheinstraße/Vater Rhein (vom Stadtmuseum Andernach), Rechts: Frau Grafen heute
1041

Andernach. Wenn Christina Grafen von ihrer Zeit in der Andernacher Rheinstraße erzählt, klingt es fast so, als würde man für einen Moment die Musik von damals wieder hören. Tanzflächen voller Menschen, mehrere Theken, an denen die Getränke ausgeschenkt wurden, ausgelassene Stimmung und mittendrin sie – meistens hinter dem Tresen, wo es selten ruhig zuging.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen

v.l.n.r.: Daniel Phiesel, Christel Engeland, Stefan Raetz, Marcel Richter, Martin Warkentin
394

Rheinbach. Die Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat auch für 2027 wieder einen Rheinbach-Kalender herausgebracht. Die Vorstände Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Marcel Richter: „Der Bildkalender erfreut sich auch in der 13. Auflage großer Beliebtheit und zeigt wieder interessante Rheinbacher Motive.“ Mit Martin Warkentin hat die Bürgerstiftung erneut einen jungen Fotografen aus Rheinbach gefunden, der mit einem eigenen Blick auf die Rheinbacher Motive schaut.

Von Stefan Raetz aus Rheinbach

Weiterlesen