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Landrat Achim Hallerbach empfing Weinköniginnen

Majestätischer Glanz in altem Gemäuer

Majestätischer Glanz in altem Gemäuer

Landrat Achim Hallerbach und 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert mit den Weinmajestäten, den Verantwortlichen des Vereins Inselhausvereins Hammerstein und Gästen beim Empfang.

19.05.2019 - 00:00

Hammerstein. Zahlreiche Weinköniginnen des unteren Mittelrheins waren der Einladung von Landrat Achim Hallerbach und dem 1. Kreisbeigeordneten Michael Mahlert ins sogenannte Inselhaus in Hammerstein gefolgt und ließen das historische Gemäuer in majestätischem Glanz erstrahlen.

Aus Leutesdorf reiste Weinkönigin Jessica mit Prinzessin und Bacchus an, aus Erpel Weinkönigin Verena I. mit ihrer Weinprinzessin, dem Bacchus und den Bacchantinnen, aus Rheinbrohl/Hammerstein die Weinkönigin Eva mit ihrer Prinzessin. Aus Dattenberg kamen gleich zwei Königinnen zum Empfang Weinkönigin Nina I. und die Kinderweinkönigin Yasmin mit ihren Ehrendamen und schließlich von der anderen Rheinseite besuchte Brunnenkönigin Elena I. den Empfang.

„Die jungen Frauen stehen für eine geniale Marketingstrategie der Deutschen Weinwerbung. Mit viel Fachwissen über Keltertechnik, Rebsorten, Anbaupraxis und Anbaulagen einerseits und andererseits mit viel Charme und Witz werben sie für den Wein. Spätestens seit 1950 sind Weinköniginnen, als Deutsche Weinkönigin oder als Orts- oder Gebietsweinkönigin unterwegs, um für den deutschen Wein zu werben. Und dies mit Erfolg“, betonte Landrat Achim Hallerbach.

Er würdigte mit dem Empfang das Engagement der Weinmajestäten. „Schon die Ortsweinköniginnen haben eine Vielzahl von Verpflichtungen, zu denen öffentliche Auftritte, Moderationen bei Weinproben, Präsenz bei Messen und touristischen Veranstaltungen gehören. Unsere Weinköniginnen mit ihrem Gefolge sind Botschafterinnen nicht nur für den Wein, sondern für die ganze Region“, so Landrat Achim Hallerbach bei dem Empfang „…Sie sind der wichtigste Werbeträger der Weinwirtschaft und von Ihrem ehrenamtlichen Einsatz profitiert der Rheinische Westerwald“.

Ein weiteres großes ehrenamtliches Engagement zeigte sich bei der Auswahl der Veranstaltungsstätte: dem sogenannten Inselhaus in Hammerstein, dem ehemaligen Pfarrhaus. Zu dem historischen Ensemble gehören auch die Pfarrkirche St. Georg und der Burgmannshof. „Eine ideale Kulisse für den Empfang von Majestäten und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, den der 2016 gegründete Inselhausverein Hammerstein versucht, mit vielen Veranstaltungen und Aktionen Geld für die Sanierung zu generieren“, begründet Landrat Achim Hallerbach die Entscheidung. Der Verein restauriert mit viel Liebe, Schweiß und Unterstützung der Denkmalspflege das alte Pfarrhaus und hat sich zum Ziel gesetzt, das Haus zu erhalten und eine Stätte kultureller Begegnungen zu schaffen. Ein Silvesterkaffee oder der Nikolausmarkt gehören bereits zum festen Programm. Die neueste Aktion des Vereins durfte beim Empfang natürlich nicht fehlen: die Verkostung des vereinseigenen „Burgschiefer“, einem Prädikatswein aus besten Rieslingtrauben vom Hammersteiner Schlossberg.

Dass mit dem Empfang sowohl die Weinköniginnen als auch der Inselhausverein über die deutschen Grenzen hinweg bekannt werden, ist sicher: Eine Praktikantin aus Dijon der Kloster-Gastronomie Mariental, die das Catering des Empfangs übernommen hatte, kommentierte auf die französisch charmante Art: „Der Wein ist sehr lecker“.

Eine Bewertung, der auch die politischen Vertreter und Vertreterinnen aus den Verbandsgemeinden, der Stadt und dem Nachbarkreis Altenkirchen Michael Lieber zustimmten.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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