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Pressekonferenz zur Kontaktsperre in Rheinland-Pfalz

Malu Dreyer: „Dieses Jahr ist alles anders“

Maßnahmen und Beschränkungen sind weiterhin nötig

Malu Dreyer: „Dieses Jahr ist alles anders“

Symbolbild.Foto: Pixabay

01.04.2020 - 16:45

Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer gab heute auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Telefonkonferenz mit den Regierungschefs bekannt, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Vermeidung einer Ausbreitung des Corona-Virus weiterhin bis 19. April fortgesetzt werden. „Wir müssen so weitermachen, wie zurzeit“, sagte Malu Dreyer. Zudem nutzte Dreyer die Pressekonferenz, um einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger zu richten. Im Vorfeld zu den bevorstehenden Ostertagen bittet die Landeschefin darum, während der Osterfeiertage zu Hause zu bleiben, keine anderen Menschen zu treffen, auf Ausflüge und Reisen und auch Unternehmungen mit der Familie zu verzichten.

Man habe die Verpflichtung ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen zu schützen und dies sei nur möglich, wenn sich alle an die restriktiven Maßnahmen halten. Auf diesem Wege haben Krankenhäuser die Chance, sich aufzurüsten und sei ein Abflachen der Infektionskurve zu erreichen.

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02.04.2020 23:41 Uhr
juergen mueller

Ja - Frau Dreyer, wissen WIR.
Und da müssen WIR durch - auch ohne die andauernden Ermahnungen der Politik, auch wenn diese aufgrund der Uneinsichtigkeit eines Teiles der Bevölkerung man als notwendig erachtet.
Sieht man sich die Medien an, dann geht alles an u.für sich normal weiter.
Da ist ein Xavier Naidoo tagtäglich präsent in den Medien - dessen rechtspopulistische Gesinnung jedem bekannt sein müsste,der sich seine Texte einmal näher verinnerlicht,der jahrelang hofiert wird,dem seine Alben aus den Händen gerissen werden,ohne sich Gedanken darüber zu machen,was hinter seinen Texten wirklich steckt,einer,der mit der Blödheit u.auf Kosten seiner Fan`s zum Millionär geworden ist, einer, der mit seinen vermeintlich geistreichen Texten nur eines im Sinne hat, von seiner eigentlichen Gesinnung abzulenken, die er zu gegebener Zeit offen zur Schau tragen kann.



02.04.2020 08:15 Uhr
Jean Seligmann

Ja, die gute alte SPD, auch sie hat sich verändert. So biedert sich Frau Esken bei den Linken an indem sie jetzt, wo viele Menschen vieles verlieren und gigantische Vermögenswerte vernichtet werden, eine Vermögensabgabe zur "Abmilderung der Coronafolgen" fordert. Gehts noch?



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Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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