Allgemeine Berichte | 21.08.2024

Wie gehen Kommunen mit den Vorfällen in Köln und Mechernich zum Thema Trinkwasser um?

Mayen: Wasserqualität wird ständig überwacht

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Mayen. Der Verdacht auf Verunreinigung des Trinkwassers in Köln und Mechernich hat Schlagzeilen gemacht. Ob Kontamination oder nicht: Wasser ist immer ein kostbares Gut. Grund genug, bei den Verwaltungen im BLICK aktuell-Land nachzufragen, wie es um die Qualität des Trinkwassers bestellt ist. Und: Wie würde man auf einen Sabotageakt reagieren? BLICK aktuell hörte sich bei den Stadtwerken Mayen um.

Die strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung hält das Mayener Trinkwasser ohne Probleme ein, heißt es seitens der Stadtwerke. Auszüge aus den Ergebnissen der aktuellen Analyse des Mayener Trinkwassers finden Interessierte auf der Homepage der Stadtwerke Mayen GmbH www.stwmy.de unter der Rubrik „Wasserversorgung – Analyse“. In der Übersicht werden die für das Mayener Wasser ermittelten Werte auch den Grenzwertender Trinkwasserverordnung gegenübergestellt. Die Wasserqualität wird ständig überwacht indem regelmäßige Untersuchungen stattfinden.

Zu den Sicherheitsvorkehrungen gehören unter anderem die baulichen Sicherungen der Anlagen, die Wasserqualitätsüberwachung sowie die Überwachung der Anlagen. Eine regelmäßige Kontrolle und Sichtprüfung der Anlagen, der Fassungsbereiche sowie der Schutzgebiete erfolgt durch unsere Mitarbeiter.

Die Anlagen der Stadtwerke Mayen sind u.a. mit entsprechenden Alarmanlagen sowie Kameras ausgestattet. Im Falle einer Stör- oder Alarmmeldung werden die Anlagen durch Mitarbeiter der Stadtwerke kontrolliert, um schnellstmöglich die notwendigen Schritte einleiten zu können. Aufgrund der allgemeinen Gefahrenlage wurden die Mitarbeiter der Stadtwerke gebeten, bei einer Alarmmeldung zusätzlich die Polizeibehörde einzuschalten. ROB

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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