Allgemeine Berichte | 11.04.2025, 09:22 Uhr

Gastgeber können mit toller Programmvielfalt bei Freilichttheater in Mayen aufwarten

Mayener Burgfestspiele 2025 unter dem Motto „Miteinander“

Die Ensemblemitglieder Sabine Brandauer und Michael Ophelders erfreuten mit einem gesanglichen Intermezzo die Pressevertreter. Fotos: TE
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Mayen. Großes Medieninteresse herrschte im Eifelmuseum der Genovevaburg, als im Rahmen eine Pressekonferenz der diesjährige Spielplan der traditionsreichen Burgfestspiele bekannt gegeben wurde.

Die stehen heuer unter dem Motto „Miteinander 2025“ und bieten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, das sowohl erwachsene wie junge Besucher ansprechen dürfte. Resümierend betrachtet, ein von ansprechender Vielfalt zusammengestelltes Festspielerlebnis mit voraussichtlich hohem Erinnerungswert. Dabei setzen die Verantwortlichen in 2025 auf eine tolle „5 G-Unterhaltung“, deren Bezeichnung sich daraus ableiten lässt, dass in den dargebotenen Showelementen gesungen, getanzt, gespielt, gesprochen und gelacht wird. In diesem Zusammenhang war es Oberbürgermeister Dirk Meid, der die Vertreter der Presse willkommen hieß und seiner Freude darüber Ausdruck verlieh, dass das Öffentlichkeitsinteresse an den Spielen weiterhin groß sei. In einer so schwierigen Zeit wie heute brauche die Gesellschaft Räume in denen man sich begegnen, austauschen und einander verstehen kann.

(v.l.) Intendant Alexander May, Oberbürgermeister Dirk Meid und Verwaltungsleiter Kevin Stoye stellten die neuen Festspiele vor.

(v.l.) Intendant Alexander May, Oberbürgermeister Dirk Meid und Verwaltungsleiter Kevin Stoye stellten die neuen Festspiele vor.

Und ein solcher Raum ist das Theater mit seiner Bühne und dem Publikum, wo im Dialog und im gemeinsamen Erleben jene Verbindungen entstehen, die die Gemeinschaft stärken. Intendant Alexander May schloss sich den Ausführungen von Meid an und erklärte mit dem Festspielmotto „Miteinander“ ein Zeichen setzen zu wollen, das für Zusammenhalt, für Kreativität und für die Kraft des gemeinsamen Erlebens steht. Eröffnet wird die aktuelle Spielzeit mit dem Familienstück „Das kleine Gespenst“- einem generationsübergreifenden Theaterzauber für große und kleine Besucher. Es folgen weiterhin die Komödie „Titanic - Schöne Menschen spielen große Gefühle“ im Arresthaus, sowie die Fortsetzung der beliebten Klassiker-Reihe in der Transit.Box mit Goethes „Die Leiden des jungen Werther“, das die großen Gefühle des Menschseins auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht.

(v.l.) Michael Ophelders, Verwaltungsleiter Kevin Stoye, stellvertretende Intendantin Caroline Stolz, Sabine Brandauer, Oberbürgermeister Dirk Meid und Intendant Alexander May.  Foto: Peter Seydel

(v.l.) Michael Ophelders, Verwaltungsleiter Kevin Stoye, stellvertretende Intendantin Caroline Stolz, Sabine Brandauer, Oberbürgermeister Dirk Meid und Intendant Alexander May. Foto: Peter Seydel Foto: FOTO SEYDEL

Ein Highlight wird auch die Uraufführung des Musicals „Süßes Gold“ von Tom van Hasselt sein. Eine mitreißende Geschichte über das Miteinander und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Die Komödie „Ladies Night“ erzählt eine berührende wie ebenso humorvolle Story über Solidarität und Freundschaft, während mit dem Bürgerstück „Sterngarten“ alte Erinnerungen an das legendäre Mayener Tanzlokal aufgefrischt werden. Dazu gesellen sich weitere Lesungen sowie diverse Konzerte und „Extras“, deren Themen die Burgfestspiele bereichern werden. Wobei das Komplettangebot dem Festivalflyer entnommen werden kann. Einen kleinen Vorgeschmack auf das anstehende Unterhaltungsprogramm gab es schon einmal für die Medienvertreter. Die Ensemblemitglieder Sabine Brandauer und Michael Ophelders gaben dabei eine charmante Kostprobe ihres gesanglichen Könnens. TE

In und um das Mayener Wahrzeichen können sich die Theaterfreunde einmal mehr auf unterhaltsame Festspiele 2025 freuen.

In und um das Mayener Wahrzeichen können sich die Theaterfreunde einmal mehr auf unterhaltsame Festspiele 2025 freuen.

Die Ensemblemitglieder Sabine Brandauer und Michael Ophelders erfreuten mit einem gesanglichen Intermezzo die Pressevertreter. Fotos: TE

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