Allgemeine Berichte | 09.11.2017

Zehn Meter hohes Martinsfeuer in Wassenach

Mehrgenerationen- Martinsfeuer gebaut

Jugendliche bauten zusammen mit Ü60- Bürgern ein Martinsfeuer.privat

Wassenach. In diesem Jahr stand wieder der Aufbau des Martinsfeuers an. Die drei Ü60-Bürger im Ruhestand Helmut Rörig, Rainer Bender und Manfred Sattler hatten die Idee, nochmals ein Martinsfeuer zu bauen, wie sie es in ihrer Jugend auch getan haben. Diese Tradition war in den letzten Jahrzehnten verschwunden.

Die Jugendlichen im Alter von 10-16 Jahren wurden schriftlich eingeladen und tatsächlich hatten viele doch wohl Spaß daran, „Ihr Martinsfeuer“ zu bauen. Vom 2. bis 7. November wurde nachmittags jeweils zwei bis drei Stunden Holz verschiedenster Art gesammelt und unter fachlicher Anweisung und Aufsicht der Ü60-er zwischen den vier Masten aufgestapelt. Natürlich wurde viel diskutiert und viele Vorschläge der Jugendlichen wurden mit eingebracht.

Als Belohnung nach getaner Arbeit gab es für die fleißigen Helfer auch eine Belohnung. Besonders beliebt waren dabei die frischen knackigen Brötchen mit Schaumküssen.

Gesichert mit einem Geländer schafften die Mädchen und Jungen es auf eine stattliche Höhe von über zehn Metern. Am Martinstag wurde das Martinsfeuer angezündet und in wenigen Stunden lag das Bauwerk in Schutt und Asche. Wichtig ist aber, dass die Jugendlichen sich in das Dorfleben einbringen konnten. Es wurden schon Pläne für weitere gemeinsame Projekte geschmiedet.

Pressemitteilung der

Ortsgemeinde Wassenach

Jugendliche bauten zusammen mit Ü60- Bürgern ein Martinsfeuer.Foto: privat

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