Mendiger Vulkanbad ist seit dem 27. April geöffnet!
Mendig. Bei herrlichem Sonnenschein eröffnete Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Achim Grün und dem Team um den Schwimm-Meister (Fachangestellten für Bäderbetriebe), Marcel Reuter am Samstag, dem 7. Mai die Badesaison im Mendiger Vulkanbad. Während Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel gemeinsam mit seinen Enkeln Vincent und John sowie der Beigeordnete Achim Grün mit einem Sprung ins kühle Nass des Schwimmerbeckens in den Tag starteten, hatten sich bereits die ersten Besucher eingefunden und es sich auf den herrlichen Liegewiesen bequem gemacht.
Bereits Wochen zuvor hatten Marcel Reuter und seine MitarbeiterInnen Maria-Katharina Wilhelmi und Andrea Geisbüsch (Kassiererinnen) sowie Marco Medoch und die Auszubildende Tabea Frost die herrliche Anlage wieder auf Vordermann gebracht. So wurden die Schwimmbecken gereinigt und die großen, gepflegten Rasenflächen wirkten bei der Eröffnung wie ein grüner Teppich.
Andreas Heinen („Imbiss-Betriebe Heinen“) bewirtschaftet seit der Eröffnung der aktuellen Saison den beliebten Kiosk des Freibades und verwöhnt die Besucher mit deftigen und süßen Leckereien sowie erfrischenden Getränken. Außerdem werden Schwimmzubehör und Spiele angeboten, bei denen es sich um hochwertige Markenartikel handelt.
Nach den Worten von Hans Peter Ammel hofft die Stadt Mendig in diesem Sommer auf eine „ganz normale“ Saison. „Der Start kann zumindest schon mal ohne Corona bedingte Einschränkungen erfolgen und wenn die Inzidenzzahlen –wie bisher- weiter runter gehen, können die Besucher des Vulkanbades sich hoffentlich auf einen unbeschwerten und erholsamen Badesspass freuen“, so der Stadtbürgermeister. „Das dürfte in dem 25 x 15 Meter umfassenden Schwimmerbecken plus Sprungturm, dem mit einer Rutsche ausgestatteten Nichtschwimmerbecke und einem Planschbecken für die Kleinen gewährleistet sein“, fügt Achim Grün hinzu. Außerdem hat die Stadt als Ersatz für das notwendig gewordene Fällen von zwei großen Buchen nunmehr einen Rot-Ahorn, einen Eisenholzbaum und einen Spitzahorn gepflanzt.
Stadtbürgermeister Ammel erinnerte daran, dass auf die Stadt in den nächsten Jahren große Investitionen in Höhe von ca. 1,5 – 2 Millionen Euro zukommen werden, da die Technik und die Materialien inzwischen in die Jahre gekommen sind und auch die Heizanlage modernisiert und auf umweltfreundliche Energie umgestellt werden muss.
FRE
